spielzeug-nutzungdandyland

Re: Spielzeug Muell !!!!!!! - Emnid-Umfrage zur Akzeptanz von Linux in…

spielzeugnst du listenfelder in dialogen? ja, resizable-dialoge waeren
> > manchmal wuenschenswert. im allgemeinen komme ich aber mit den
> > standard-dialogen ganz gut klar, und wenn du die ansicht auf
> > “liste” stellst, werden auch mehr als 6 dateien angezeigt.
>
> Als “Windows-Neuling” und Haupt-UNIX-User stelle ich immer die
> Ansicht auf Liste mit Datei-Erweiterungen, wie ich es halt von UNIX
> gewohnt bin. Und da werden mir oft nur 5 oder 6 Dateien angezeigt.
ja, das ist richtig. manchmal ist das aergerlich, aber i.d.r. brauche
ich in dialogen keine detailangaben, weswegen ich die ansicht dort
ueblicherweise auf “liste” eingestellt habe. fuer alles andere nehme
ich je nach anwendungsfall explorer oder dos-box, wie du unten auch
geschrieben hast.
> Aber einerseits gibt es den Explorer oder noch immer die gute alte
> DOS-Box.
>
> > > Und Cut

Posted on März 29th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Spielzeug Muell !!!!!!! - Emnid-Umfrage zur Akzeptanz von Linux in…

:
>
> > Jocker schrieb am 25. März 2001 12:51:
> > > Linuxxxxx is nix…
> > … für DAU’s die keine Ahnung haben.
> >
Windows auch nicht! Jedenfalls dann, wenn man
mehr als 10 verschiedene Anwendungen gleichzeitig
benutzen moechte und die Kiste in einem Netz
steht. Zumindest kann es zu massiven Problemen
kommen, die das Einspielen von Patches notwendig
machen.
> Genau das ist die Crux von Linux. Deshalb wird es auch in Zukunft
> erhebliche Schwierigkeiten haben sich auf dem Desktopmarkt
> durchzusetzen.
> Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
> Tom
>
>
Wenn Linux mit KDE und StarOffice vorinstalliert
und vorkonfiguriert ausgeliefert wuerde, haette
es Erfolg auf dem Desktop-Markt.
Was allerdings die Einbindung von Hardware angeht
- einschliesslich PalmPilot und anderen Werkzeugen
- ist Windows definitiv anwenderfreundlicher.
Generelles Problem bei Windows und so mancher Software
dafuer ist die Bevormundung der Benutzerinnen und
Benutzer: Hier und da wird man zurechtgewiesen,
wie man was zu schreiben hat und kann es nur sehr
schwer abschalten.
Dazu kommt, dass die Datei-Listen nicht in der Groesse
anpassbar sind. Ich arbeite nicht bei 1600×1200er
Aufloesung, um mir genau 6 Dateien gleichzeitig
anzeigen zu lassen, mehr ist oft nicht drin! Und
Cut

Posted on März 29th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Spielzeug Muell !!!!!!! - Emnid-Umfrage zur Akzeptanz von Linux in…

spielzeugnd Cut

Posted on März 29th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Spielzeug Muell !!!!!!! - Emnid-Umfrage zur Akzeptanz von Linux in…

-eee-pc-nettes-spielzeug/”>spielzeugau das ist die Crux von Linux. Deshalb wird es auch in Zukunft
> > erhebliche Schwierigkeiten haben sich auf dem Desktopmarkt
>
> durchzusetzen. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
>
> Wenn Linux mit KDE und StarOffice vorinstalliert und vorkonfiguriert
> ausgeliefert wuerde, haette es Erfolg auf dem Desktop-Markt.
ack.
> Was allerdings die Einbindung von Hardware angeht - einschliesslich
> PalmPilot und anderen Werkzeugen - ist Windows definitiv
> anwenderfreundlicher.
ebenfalls ack.
> Generelles Problem bei Windows und so mancher Software dafuer ist
> die Bevormundung der Benutzerinnen und Benutzer: Hier und da wird
> man zurechtgewiesen, wie man was zu schreiben hat und kann es nur
> sehr schwer abschalten.
in manchen faellen ja, in anderen wieder nicht. leider nimmt die
bevormundung staendig zu. von meiner seite aus eindeutig ein minuspunkt
fuer windows.
> Dazu kommt, dass die Datei-Listen nicht in der Groesse anpassbar
> sind. Ich arbeite nicht bei 1600×1200er Aufloesung, um mir genau 6
> Dateien gleichzeitig anzeigen zu lassen, mehr ist oft nicht drin!
meinst du listenfelder in dialogen? ja, resizable-dialoge waeren
manchmal wuenschenswert. im allgemeinen komme ich aber mit den
standard-dialogen ganz gut klar, und wenn du die ansicht auf “liste”
stellst, werden auch mehr als 6 dateien angezeigt.
> Und Cut

Posted on März 25th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Sinnfreies Spielzeug - Ein Roller soll die Menschheit revolutio…

Was soll daran weltverändernd sein?
Laufen kann ich selber, Fahrradfahren auch und Elektro-Roller hab ich
auch einen*. Der fährt nicht nur schneller und weiter, sondern hat auch
ein Topcase für Einkäufe, Straßenzulassung etc..
Wer also braucht das Ding, außer verfetteten Amis denen Selberlaufen
schon als “unamerikanische Betätigung” gilt?
Abgesehen davon das es für Fußgängerzonen und Bürgersteige hoffentlich
nie zugelassen wird, das fehlte noch das man dauernd solchen
Gehwägelchen aus dem Weg hechten muß!
Das einzige interessante sind wohl die Batterien, ich vermute mal es
handelt sich um Li-Ionen oder Li-Polymer-Typen.
Vielleicht kann ja der Segway wenigstens dazu beitragen, daß diese in
größeren Stückzahlen produziert und endlich auch für “richtige”
Elektromobile erschwinglich werden.
Wenn ich bedenke, was man mit den 100 Mio. $$ die angeblich für diese
Entwicklung verbraten wurden, im Elektromobilbereich alles hätte
voranbringen können :-((
Gruß Jens
* Disclaimer: Die Links sind zur Info, ich bin weder Hersteller noch
Händler eines der genannten Modelle!
www.elektroroller.de (Scootelec)
www.solarmobil.net/autosol.htm (EVT4000 / EVT 168)
www.charly-roller.de (Charly)
uvam…

Posted on März 25th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: aber halloooooo…. - Neues Spielzeug für Windows XP

> bisschen Farbe ins Spiel kommt. Nach diversen
> Kompatibilitätsproblemen (alter Scanner, ISDN-Karte, Soundkarte,
> …), mehreren (dadurch verursachten ?) Bluescreens (IRQ non less or
> equal) und unerträglicher Latenz (klicke auf einen Knopf und warte
> paar Sekunden, bis was passiert, wenn ein paar Anwendungen
> gleichzeitig offen sind) auf einem 1GHz Thunderbird, der unter
> anderen Systeme schnell genug arbeitet, wollte ich nichts mehr damit
> zu tun haben.
So wie sich das bei dir anhört, ist das ein klassisches “ACPI-BS mit
nicht ACPI fähiger Hardware” Problem, also kein XP-Problem. Einfach
bei der Installation wenn die Meldung “F6 zur Installation
zusätzlicher Treiber” kommt mal F7 drücken und gut ist
Aber Linux ist auch Ok
und Mac OS und Solaris und *BSD und und und natürlich auch :-) > Aber nenn Du mir mal Gründe _FÜR_ XP! Was kann XP, was Windows 2000
> nicht kann? Mit Linux wollen wir jetzt garnicht erst anfangen …
Remote Desktop, annähernd multiuser-fähig
Gruss

Posted on März 24th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Spielzeug - Frauen sorgten für Ernährung

> Erstens sind die Unterschiede recht gering (zung.com/2008/03/11/re-alles-spielzeug-pda-marktanteile-palm-und-psion-runter-2/”>im Vergleich zu
> individuellen Unterschieden).
Glaube ich nicht. Außerdem deckt sich das mit 4.
> Zweitens haben andere Versuchsaufbauten zu anderen Ergebnissen
> geführt.
Das kann man immer sagen (jedes Experiment hat seine Fehler). Aber
ich würde hier wegen persönlicher Erfahrungen zustimmen, d.h. _ich_
finde sie ist glaubwürdig. Außerdem deckt sich dieser Versuch mit
vielen anderen und stimmt damit überein, dass bei Frauen die
Fähigkeiten z.B. des logischen Denkens während ihres Zykluses sich
stark verändern. Sie verändern sich auch, wenn man nur Östrogen
spritzt. Allein das ist ein starkes Indiz (finde ich).
> Drittens ist es zu einfach z.B. zu behaupten, dass man zum Lösen
> mathematischer Aufgaben nur analytisches Denken benötigt. Vielleicht
> für das Ausrechnen (aber das kann mein Computer), aber nicht für das
> Finden eines Lösungsansatzes.
Ich habe nicht von Mathematik geredt. Außerdem ist für das finden
einer Lösung meist Abstraktionsvermögen gefragt und das ist eine
männliche Domäne.
> Viertens gibt es bei den hohen Streubreiten Frauen, die in den
> männlichen Präferenzen besser sind als die meisten Männer und
> umgekehrt.
Hast du dazu Links? Wenn nicht, bist du dir ganz sicher? Das klingt
mir nämlich nicht sehr glaubwürdig. (Beispiele wären auch nicht
schlecht und zwar keine Einzelbeispiele (!)) (in meinem persönlichen
Umfeld gibt es Streuungen der einzelnen “geschlechtsspezifischen”
Fähigkeiten, aber sie ist so gering das sie kaum ins Gewicht fällt.
Im Großen und Ganzen stimmt das schon mit dem Versuch überein)
> Also kann man daraus keine allgemeine Aufgabenverteilung ableiten.
Was für eine Aufgabenverteilung? Des Versuchs? Die haben doch
geschrieben, dass sie mehrere Tests gemacht haben und bei manchen zu
keinem nennenswerten Unterschied kamen. Und die, die einen
Unterschied ergeben, haben sie herausgestellt. Oder verstehe ich dich
da falsch?
> Fünftens trifft das (vor allem die Spielzeugpräferenzen)auf mich gar
> nicht zu, obwohl ich überhaupt kein männlicher Frauentyp bin.
Ich glaube du alleine bist nicht repräsentativ genug. :)
> Also mit solchen Dingen sollte man vorsichtig sein, vor allem wenn
> sie zur Rechtfertigung von Benachteiligung dienen.
Inwieweit können diese Argumente zur Rechtfertigung von
Benachteiligungen dienen ?(Benachteiligungen sind nie im Recht,
deswegen kann man sie auch nicht mit wahren Argumenten ins Recht
rücken)Und alleine eine minimale Streuung reicht _nie_ aus, um daraus
irgendwelche Rückschlüsse von der Allgemeinheit auf jeden Einzelnen
zu ziehen!
Mir gefällt auch nicht, dass man damit vorsichtig sein solle. Man
kann jedes Wissen verdrehen und missbrauchen für unwahre Aussagen.
(berühmtes Beispiel mit weitreichenden Folgen: Hitler und Darwins
Evolutionstheorie) Soll man deswegen die ganze Wissenschaft
verbieten? Oder wo soll man die Grenze ziehen? Meiner Meinung nach
sollte man alles erforschen, weil man danach meistens klarer sieht.

Posted on März 23rd, 2008 in Allgemein | No Comments »

Supi Spielzeug… EN->DE->EN->DE… - Microsoft übersetzt online

“The author compares the cost of local disk backup solutions to that
of offsite storage utilities and offers a sample implementation
guide” => wird…
1. Der Autor vergleicht die Kosten der lokalen
Scheibenaushilfslösungen mit der- der Abseitsspeicherdienstprogramme
und bietet einen Beispielimplementierungsführer an.
2. Der Autor vergleicht die Kosten der lokalen Scheibe, die heraus
Lösungen mit der der Dienstprogramme des offside Gedächtnisses hilft
und bietet einen Beispielimplementierungsführer an.
3. Der Autor vergleicht die Kosten der lokalen Scheibe, hilft jene
Lösungen mit der der Dienstprogramme, die vom Gedächtnis offside
sind, heraus und bietet einem Beispielimplementierungsführer an.
4. Der Autor vergleicht die Kosten der lokalen Scheibe, helfen heraus
jenen Lösungen mit der der Dienstprogramme, die vom Gedächtnis
offside sind, und der Angebote zu einem
Beispielimplementierungsführer.
5. Der Autor vergleicht die Kosten der lokalen Scheibe, hilft heraus
jenen Lösungen mit der der Dienstprogramme, die vom Gedächtnis
offside sind und die einem Beispielimplementierungsführer anbietet.
6. Der Autor vergleicht die Kosten der lokalen Scheibe, hilft heraus
jenen Lösungen mit der der Dienstprogramme, die vom Gedächtnis
offside sind und die einem Beispielimplementierungsführer anbietet.
fertig (stabile Übersetzungslösung)

Posted on März 22nd, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Spielzeug wegnehmen …!? - Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

>
> > Typisch: “Seit heute kann ich nicht mehr drucken”, “Haben Sie
> > was geändert”, “Nein” … stundenlang gesucht, irgendeine Beta
> > eines Spiel gefunden … gelöscht … Drucken geht wieder …
> *sighs*
> Traurig aber wahr.
> Nichts regt einen mehr auf als die Aussage “Ich? Ich habe nix
> gemacht,
> das war plötzlich so” (und sich dabei noch lautstark aufregen).
Diese Erfahrungen durfte ich auch schon erleben. Hier fehlt noch, dass
sich die Assistentin lauthals beim GL beschwert, dass die Fehlersuche
so lange dauert. Tja und nun ratet mal, wer den Anschiss bekommen
hat…
> > Alleine das der Anwender “glaubt” mit Windows umgehen zu
> > können, weil ja zu Hause und alle und überhaupt, spricht dafür
> > ihm GENAU DIESES Spielzeug wegzunehmen.
> Zumindest sollte man ihm extreme Beschränkungen auferlegen.
> Sehen wir der Sache ins Auge: 99,999999999% der Menschen sind
> vollkommende Vollidioten die keine Lust haben etwas aus eigenem
> Antrieb
> zu lernen.
> Gesegnet sei der Chef, der fähige und mitdenkende Mitarbeiter hat!
Seit PC-Welt (und ähnliche Zeitschriften) gibt es solche
“selbsternannten Alleskönner”, die aus Langeweile oder sonstwelchen
Antrieben die Geduld der Admins auf die Probe stellen.
Und wenn für die IT-Abteilung kein Budget bereitgestellt wird, dann
müssen es halt WinEgal-Kisten sein, da der Vorschlag “Linux” von den
Usern abgelehnt wird, getreu dem Motto “Was der Bauer nicht kennt, das
frisst er nicht” Und in kleinen Klitschen (ca. 100 PCs) über die so
hergezogen wird, kann ich mir vorstellen, dass der Chef der Firma
selbstherrlich über seine Kohle wacht und ja kein Deut zu viel
ausgegeben wird. (Weil er sich dann die neueste Mercedes S-Klasse erst
ein Monat später kaufen kann!)
> > Allerdings werden dann viele Turnschuh-Administratoren
> > (rumrennen und Shift-Alt-Control-Entfetten oder so
> > drücken) arbeitslos.
> Tut mir ehrlich gesagt nicht leid um die.
> Habe aber noch nicht sehr oft solche Leute getroffen….seltsam
Tja, ich war einer! Gottseidank nicht mehr. Aber eine solche schlechte
Meinung von den “Turn-Schuh-Admins” zu haben, empfinde ich als
ungerecht. Wenn man will was ändern, darf aber nicht (Gründe s.o.),
dann bleibt nur eine Alternative… Dafür sitzen aber bereits 10
solcher “Möchtegern-Alleskönnern” in den Startlöchern, die sich
profilieren wollen…

Posted on März 21st, 2008 in Allgemein | 2 Comments »

Re: na also, der MAC ist ein Spielzeug. - Macworld: Hersteller Griffin zeigt unkon…


>

> > Woz schrieb am 12. Januar 2002 19:15
> >
> > > sarkas (hlandsbe@tcrz.net) schrieb am 12. Januar 2002 16:14
> > >
> > >
> > > Es heißt DIE MAC (Media Access Controll)
> > > Sie ist kein Spielzeug, sondern eine eindeutige ID wie sie
> > > (auch) Ethernetkarten/interfaces verwenden.
> > >
> > > Stefan
> >
> > Und Control(l) ist femininum?
> neee.. eigentlich maskulin… tschuldigung :-))
>
Keine Haarspalterei, nur Klarstellung:
Wenn man ‘die MAC’ sagt, meint man (meistens) die MAC Adresse, insofern
ist das mit der weiblichen Form schon in Ordnung …
Außerdem ist ‘Control’ “weiblich” ;-) Schönen Sonntag noch …
Cheers,
M.

Posted on März 20th, 2008 in Allgemein | No Comments »

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