spielzeug so ein wunderschoener tag! ich als letzter mensch im
> gebaeude
> >surfte mit meinem lynx durch den leergefegten daten-highway…
> >bis irgendjemand dann endgueltig nicht mehr weiterwusste und den
> >sog. “proxyserver” (auch so eine M$-erfindung) schlicht vom netz
> >genommen hat.
> Der Proxyrechner war bestimmt ne M$ Maschine und hat mitgelesen,
> was du
> ins Heise Leserforum geschrieben hast.
natuerlich war es ein M$-rechner…
> Der von M$ eingebaute Filter
> hat
> dann den Rechner zum Absturz gebracht, nachdem du zuviel schlechtes
> über die Firma und ihre Proggis geschrieben hattest. :-))
aber bevor das blaue flackern des todes den raum erfuellte, hat er
alles noch eben schnell alles an microsoft uebermittelt samt
personenbeschreibung. ich werde dann wohl diesmal nicht mehr auf den
microsoft-stand auf der cebit gelassen *grein* und aus deren “was ist
software-piraterie?”-CDs konnte man so tolle untersetzer machen…
gruss, kai-)
Posted on Mai 25th, 2008 in Allgemein | No Comments »
… den ganzen anderen muell weggemacht, auch wenns in den fingern
juckt…]
> > Und ständig
> > tauchen auch Sicherheitsprobleme auf.
nein! wirklich? das is ja ganz was neues!
> > Lest mal den Ticker durch.
ja, lies bitte auch den ticker durch. lass es aber bitte dabei auch
bleiben.
> > Erst
> > vor wenigen Tagen hat das CERT vor einem Massenangriff auf das
> > Internet
> > gewarnt das durch die fehleraften Linuxsysteme erst möglich wird.
aha… und welcher soll das wohl sein? ich habe mir namelich zufaellig
das DFN-CERT per liste abonniert und habe da in den letzten tagen
nichts gefunden, was mich wirklich beunruhigt haette.
und wo wir schon mal dabei sind: meine “zaehlung” laeuft jetzt seit
mitte mai. was haben wir da so aufgegabelt? mal zaehlen:
betreffend
M$: 44 mails vom CERT
alle unixe(artige) ausser linux und bsd: 17 mails
*BSD: 39, wobei viele sachen dreifach vorliegen wg {Free,Net,Open}-BSD
Linux (oh gott oh gott) 85, wobei hier einfliessen: suse, redhat,
debian, caldera sowie zusaetzliche mails noch von der RH-mailingliste.
jetzt mal vernuenftig interpretiert:
in der linux-liste taucht i.a. alle mehrmals auf, da gefundene bugs
selten auf eine distro beschraenkt sind, also teilen wir mal fix
85/5=17.
macht also 17 echte mitteilungen zu linux (ungefaehr).
die 44 mails fuer M$ lassen sich dagegen schlecht nach den
windowsversionen trennen — haeufig reisst ein programm ein jedes
windows in den abgrund, also muesste man die anzahl der mails
eigentlich in etwa (rechenrechenwievielewindosengibteseigentlichnun)
ver-n-fachen.
im uebrigen, mr. schlaumeier: nur weil ein bug nicht bekannt ist,
heisst das nicht, dass er nicht existiert. und ein bekanntgewordener
bug ist einer, der inspiziert werden kann und behoben. sagt dir
“security by obscurity” was? wahrscheinlich nicht, wie ich dein
geschwafel einschaetze. M$ gibt die bugs erst bekannt, wenn sie behoben
wurden. wurden sie nicht behoben, ist ihnen das zu peinlich und sie
halten das maul. tja, so sitzt man im regen, wenn man sich wie irre an
seinen geheimen, tollen quellcode festkrallt.
tu mir einen gefallen: melde dich erst wieder, wenn du dich mit mehr
als der tatsache, dass man unix mit X schreibt vertraut gemacht hast.
> Un ich sach nur: “I LOVE YOU”
> Vera
das war so ein wunderschoener tag! ich als letzter mensch im gebaeude
surfte mit meinem lynx durch den leergefegten daten-highway…
bis irgendjemand dann endgueltig nicht mehr weiterwusste und den sog.
“proxyserver” (auch so eine M$-erfindung) schlicht vom netz genommen
hat.
grummelgrummelgrummelkai-(
>
Posted on Mai 25th, 2008 in Allgemein | No Comments »
href=”http://olaf-fiedler.de/navi-spielzeug/9/”>spielzeugir schon mal dabei sind: meine “zaehlung” laeuft jetzt seit
> mitte mai. was haben wir da so aufgegabelt? mal zaehlen:
> betreffend
> M$: 44 mails vom CERT
> alle unixe(artige) ausser linux und bsd: 17 mails
> *BSD: 39, wobei viele sachen dreifach vorliegen wg
> {Free,Net,Open}-BSD
> Linux (oh gott oh gott) 85, wobei hier einfliessen: suse, redhat,
> debian, caldera sowie zusaetzliche mails noch von der
> RH-mailingliste.
>
> jetzt mal vernuenftig interpretiert:
> in der linux-liste taucht i.a. alle mehrmals auf, da gefundene bugs
> selten auf eine distro beschraenkt sind, also teilen wir mal fix
> 85/5=17.
>
> macht also 17 echte mitteilungen zu linux (ungefaehr).
>
> die 44 mails fuer M$ lassen sich dagegen schlecht nach den
> windowsversionen trennen — haeufig reisst ein programm ein jedes
> windows in den abgrund, also muesste man die anzahl der mails
> eigentlich in etwa
> (rechenrechenwievielewindosengibteseigentlichnun)
> ver-n-fachen.
Naja… Mal ganz ehrlich, wenn Du jede Zahl soweit verfälscht und
interpretierst bis sie Dir paßt, warum nimmst Du dann überhaupt noch
existente Zahlen als Grundlage? Erfinde doch einfach welche!
Fakt ist, wenn Deine Zahlen stimmen, daß es 85 Mitteilungen zu Linux
gibt, 44 zu Windows. Fakt, Basta. Kein “Mal Wurzel Sieben und dann
durch Drei” - das ist einfach unehrlich.
Alex
Posted on Mai 25th, 2008 in Allgemein | No Comments »
> [..]
> > > X11 ist ein völlig veraltetes Grafikkonzept. Es ist langsam und
> > hat
> > > einen großen Overhead. Es gibt nicht mal vernüftige Fonts unter
> > > X11.
> > > 90% der Fonts sind Bauklötzchen Fonts. Man kann nichtmal
> einfach
> > > eine
> > > Font-CD kaufen und verwenden. Geht halt nicht.
> > [..]
> > > Und sowas sohl innovativ sein?
>
> Wohl noch nie Fonts installiert und noch kein flüssig laufendes
> Quake 3
> unter X11 geshen ?
>
> Bevor sich zu einem Thema äussert, sollte man sich darüber erstmal
> informieren und nicht seine eigene Unkenntniss dokumentieren!
www.tomshardware.com hatte einen Bericht ueber nVidia Karten
unter Linux laufen. Die Performance war nur um wenige Prozent
geringer als unter Windows 98. Und dabei hatte der Hersteller
noch explizit angemerkt dass sie ein spezielles Verfahren
unter Linux noch nicht implementiert hatten.
Auch andere Profi-Karten, z.B. die Fire GL 1, sind unter XFree86 4.0
schon soweit dass deren OpenGL Performance-Unterschied zu Windows
nur noch rund 1 % betraegt, was aber schon fast Messungenauigkeit ist.
Gruss AlexS.
Posted on Mai 24th, 2008 in Allgemein | No Comments »
> > und wo wir schon mal dabei sind: meine “zaehlung” laeuft jetzt
> seit
> > mitte mai. was haben wir da so aufgegabelt? mal zaehlen:
> > betreffend
> > M$: 44 mails vom CERT
> > alle unixe(artige) ausser linux und bsd: 17 mails
> > *BSD: 39, wobei viele sachen dreifach vorliegen wg
> > {Free,Net,Open}-BSD
> > Linux (oh gott oh gott) 85, wobei hier einfliessen: suse, redhat,
> > debian, caldera sowie zusaetzliche mails noch von der
> > RH-mailingliste.
> >
> > jetzt mal vernuenftig interpretiert:
> > in der linux-liste taucht i.a. alle mehrmals auf, da gefundene
> bugs
> > selten auf eine distro beschraenkt sind, also teilen wir mal fix
> > 85/5=17.
> >
> > macht also 17 echte mitteilungen zu linux (ungefaehr).
> >
> > die 44 mails fuer M$ lassen sich dagegen schlecht nach den
> > windowsversionen trennen — haeufig reisst ein programm ein jedes
> > windows in den abgrund, also muesste man die anzahl der mails
> > eigentlich in etwa
> > (rechenrechenwievielewindosengibteseigentlichnun)
> > ver-n-fachen.
>
> Naja… Mal ganz ehrlich, wenn Du jede Zahl soweit verfälscht und
> interpretierst bis sie Dir paßt, warum nimmst Du dann überhaupt
> noch
> existente Zahlen als Grundlage? Erfinde doch einfach welche!
> Fakt ist, wenn Deine Zahlen stimmen, daß es 85 Mitteilungen zu
> Linux
> gibt, 44 zu Windows. Fakt, Basta. Kein “Mal Wurzel Sieben und dann
> durch Drei” - das ist einfach unehrlich.
muss ich’s noch mal erklaeren? ein beispiel:
wahrscheinlich sind auch Dir die letzten 2 bugs von netscape (fuer
linux) bekannt (brown orifice und diese jpeg-klamotte).
nun, da das DFN dann fuer jede linux-distro ein eigenes subject
bastelt, bekomme ich zuerst eine mail mit dem subject “[RedHat]:
blalall”, 30 sekunden spaeter trudelt eine ein mit dem subject “[SuSE]:
blalall”, dann krieg ich noch eine von debian und zum schluss noch mal
eine von redhat selbst (da habe ich auch abonniert und lege es in den
gleichen folder).
fast gleichlautender inhalt aller mails: man solle sich auf den servern
seine distro das update holen, um das loch zu stopfen.
ich hoffe, es leuchtet einigermassen ein, dass egal wessen distro ich
habe, es sich immer um den gleichen fehler handelt, naemlich ein loch
in netscape.
der grund, warum dann jeder verteiber ein eigenes update schickt, ist
einfach der, dass jeder distributor sein linux etwas anders
zusammenstrickt — also sieht ein suse-patch etwas anders aus als ein
debian-patch. und im falle von debian: ein anderes paket-format. die
jungs und maedels dieser haeuser muessen sich also hinsetzen, ein neues
netscape bei netscape ziehen und gemaess ihrer eigenen konfig-tools und
verzeichnis-hierarchien zusammenbasteln, bevor sie’s auf den server
legen koennen. da koennen auch mal 2, 3 tage unterschied zwischen den
anbietern sein.
de facto kriege ich also 4 oder 5 mails zum gleichen bug. also, da ich
normalerweise nur eine distribution auf meinem rechner habe, teile ich
85/5. ich brauche naemlich –in meinem fall– nur die redhat-patches.
und letztlich sollte mein beitrag ja eine kleine “bugzaehlung” sein.
wenn ich mir jetzt dagegen die DFN-CERT-mails zum thema windows ansehe,
dann sehe ich folgendes: nur ein kleiner teil der mails bezieht sich
tatsaechlich auf das zugrundeliegende OS, also win9x/NT4/W2K.
die allermeisten M$-mails sind naemlich OS-unabhaengig, weil es sich um
loecher in anwendungen handelt (wie bei linux uebrigens auch).
witzigerweise trifft das wohl auch haeufig zu: die
windows-anwendungs-loecher schlagen auf allen windowsvarianten zu.
folglich ist fast jede mail mit dem subject “[MS]” zu einem fehler, der
auf verschiedenen betriebssystemen gleichzeitig auftritt, also schon
fast nicht mehr nur “ein” bug, sondern eben so viele wie es
windowsvarianten gibt.
ok, man kann sich darueber streiten, ob man deswegen die anzahl direkt
mit n multiplizieren muesste, aber ich sach ma: es gibt mehr mails fuer
windows als fuer linux vom DFN.
ich hoffe, es ist jetzt klar geworden.
viel spass beim zaehlen,
kai-)
Posted on Mai 24th, 2008 in Allgemein | No Comments »
spielzeug ist doch nur Spielzeug von irgendwelchen ungelernten
> Hobbyhackern
> zusammengepfuscht. Momentan ist es eben Mode, daß jeder von Linux
> redet. Aber gebrauchen kann man es ja nicht. Es gibt zig
> verschiedene
> Windowmanager und alles muß man selber einstellen. Dann muß man
> auch
> noch ständig den Kernel neu kompilieren und ständig irgendwelche
> komischen Patches einspielen damit Linux endlich das macht, was man
> will.
Ein Unwissender hat gesprochen …. kauf dir mal ein Buch oder schau
dir mal Linux ueberhaupt an bevor du auch nur irgendwas aus der Luft
greifst.
> Linux hat ein völlig veraltetes Sicherheitskomzept. Die Anwendungen
> sind untereinander nicht kompatibel (z.B. nichts vergleichbares wie
> OLE
> und/oder ActiveX). Bei Linux gibt es zwischen verschiedenen
> Anwendungen
> ja nicht mal Drag
Posted on Mai 22nd, 2008 in Allgemein | No Comments »
Linux ist doch nur Spielzeug von irgendwelchen ungelernten
> Hobbyhackern
> zusammengepfuscht. Momentan ist es eben Mode, daß jeder von Linux
> redet. Aber gebrauchen kann man es ja nicht. Es gibt zig
> verschiedene
> Windowmanager und alles muß man selber einstellen. Dann muß man
> auch
> noch ständig den Kernel neu kompilieren und ständig irgendwelche
> komischen Patches einspielen damit Linux endlich das macht, was man
> will.
>
> Linux hat ein völlig veraltetes Sicherheitskomzept. Die Anwendungen
> sind untereinander nicht kompatibel (z.B. nichts vergleichbares wie
> OLE
> und/oder ActiveX). Bei Linux gibt es zwischen verschiedenen
> Anwendungen
> ja nicht mal Drag
Posted on Mai 22nd, 2008 in Allgemein | No Comments »
> realspace schrieb am 18. September 2000:
> > > Linux ist doch nur Spielzeug von irgendwelchen ungelernten
> > > Hobbyhackern
> >
> > Ja. Troll Dich.
>
> Jawoll. Nur Win98 und co sind noch mehr Spielzeig für Dumpfklicker,
> die zudem häufiger mit der Reset-Taste rumspielen müssen.
An alle Windows Fans:
Es gibt einen ultimativen Maschine Modus nur
für Windows 95/98/ME(??), mit dem das Betriebsystem
in einen stabilen Modus geschaltet wird (stabiler
als Linux und NT). Garantiert keine Abstürze mehr
danach !!!
Und funktioniert ganz einfach. Man starte die
Kommandozeile und rufe den debug.exe auf.
Anschliessend geht man in den Assembliermodues (-> a)
und gebe den Befehl cli ein.
Eine Leer-Return eingeben und mit einem g ( return)
starten. CLI steht für ( CLear Incompetence flag), und
wurde von Intel entwickelt, um nachträglich Windows
Betriebsysteme zu stabilisieren.
Posted on Mai 19th, 2008 in Allgemein | No Comments »
Es gibt zig verschiedene Windowmanager und alles muß man selber > > >
einstellen.
das ist natürlich schlimm, da hast du recht. kann ja nur spielzeug
sein, wenn man was selber einstellen kann und nicht alles vorgegeben
ist.
> Linux hat ein völlig veraltetes Sicherheitskomzept.
ich nehme an, du kennst dich damit aus, oder?
> Die meisten Soundkarten funtkionieren sowieso
> nicht richtig und Sound unter Linux ist total unkomfortabel.
das ist leider das völlige gegentei der realität. aber wenn es so wäre,
wie du sagst, dann wäre linux natürlich spielzeug
> Schlimmer ist noch, daß man jedes Programm anderes konfigurieren
> muß.
> Keine einheitlichen Standards wie die Konfigurationsdaten
> abgespeichert
> werden.
die config-dateien der meisten linux-programme sind sich sehr ähnlich.
und wesentlich einfacher/übersichtlicher/komfortabler als eine
windows-registry
> und ständig tauchen auch Sicherheitsprobleme auf.
das kommt daher, weil man fehler sucht, um sie zu korrigieren. bei
windows werden sie ja einfach verschwiegen und mit etwas lack
zugekleistert.
> X11 ist ein völlig veraltetes Grafikkonzept. Es ist langsam und hat
> einen großen Overhead.
es ist nicht unbedinkt veraltet, ein GUI netzwerktransparent zu machen.
das ist natürlich mit performanceverlusten verbunden. aber ab x 4.0
wirds etwas anders. und ein glück, daß windows so schnell ist und sich
mit wenig hardware begnügt
> 90% der Fonts sind Bauklötzchen Fonts.
blödsinn
also fazit: bevor du hier wieder unqualifizierte kommentare postest,
solltest du dich mal etwas über die dinge informieren, über die du da
schreibst.
übrigens: ich finde mac-os scheiße. habs zwar noch nie benutzt und auch
keine ahnug davon, aber scheiße ist es trotzdem 
Posted on Mai 16th, 2008 in Allgemein | No Comments »
Linux ist doch nur Spielzeug von irgendwelchen ungelernten
> Hobbyhackern
> zusammengepfuscht. Momentan ist es eben Mode, daß jeder von Linux
> redet. Aber gebrauchen kann man es ja nicht. Es gibt zig
> verschiedene
> Windowmanager und alles muß man selber einstellen.
Zig? übertreib nicht.. und wirklich verbreitet sind doch nur 2 (KDE und
GNOME)
> Dann muß man
> auch
> noch ständig den Kernel neu kompilieren
nö! auf keinem meiner PCs läuft ein selbstkompilierter Kernel. Nur zu
“rumspielen” lohnt das…
> und ständig irgendwelche
> komischen Patches einspielen damit Linux endlich das macht, was man
> will.
sowas kenne ich eher von Windows?!? -> Windows Update
>
> Linux hat ein völlig veraltetes Sicherheitskomzept.
was ist an einem Konzept, das wenigstens wirkt veraltet?
> Die Anwendungen
> sind untereinander nicht kompatibel (z.B. nichts vergleichbares wie
> OLE
> und/oder ActiveX).
ORBit, bonobo …
> Bei Linux gibt es zwischen verschiedenen
> Anwendungen
> ja nicht mal Drag
Posted on Mai 15th, 2008 in Allgemein | No Comments »