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Re: Linux ist doch nur Spielzeug - Web-Umfrage: Windows ganz weit vorn

spielzeugt doch nur Spielzeug von irgendwelchen ungelernten Hobbyhackern
zusammengepfuscht. Momentan ist es eben Mode, daß jeder von Linux
redet. Aber gebrauchen kann man es ja nicht. Es gibt zig verschiedene
Windowmanager und alles muß man selber einstellen. Dann muß man auch
noch ständig den Kernel neu kompilieren und ständig irgendwelche
komischen Patches einspielen damit Linux endlich das macht, was man
will.
Linux hat ein völlig veraltetes Sicherheitskomzept. Die Anwendungen
sind untereinander nicht kompatibel (z.B. nichts vergleichbares wie OLE
und/oder ActiveX). Bei Linux gibt es zwischen verschiedenen Anwendungen
ja nicht mal Drag

Posted on Mai 13th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Linux ist doch nur Spielzeug - Web-Umfrage: Windows ganz weit vorn

spielzeugt doch nur Spielzeug von irgendwelchen ungelernten
>
Hobbyhackern
> zusammengepfuscht. Momentan ist es eben Mode, daß jeder von Linux
> redet. Aber gebrauchen kann man es ja nicht. Es gibt zig
> verschiedene
> Windowmanager und alles muß man selber einstellen. Dann muß man
> auch
> noch ständig den Kernel neu kompilieren und ständig irgendwelche
> komischen Patches einspielen damit Linux endlich das macht, was man
> will.
Kennst du Linux?
Wenn nein -> warum postest du so einen Quatsch?
Wenn ja -> Du hast ein Problem: Entweder willst du Linux nicht
benutzebn oder du kannst Linux (mangels IQ und/oder Interesse) nicht
benutzen.
Man muss auch unter Windows seine Graphikkarte einstellen, blah blah.
Man muss seinen Kernel nicht ständig neu komilieren (höchstens einmal,
wenn man _sehr_ ausgefallenen HW hat. Dann läuft das System).
Man muss auch keine Patches einspielen. Man kann, muss aber nicht.
Genau so wenig wie du für Windoof SP

Posted on Mai 11th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Der PC ist ein Werkzeug und kein Spielzeug - Warnung vor neuem E-Mail-Wurm: Vorsicht …

2008/05/09/das-wahre-gesicht/”>spielzeug versteh ich die ganze Häme und Hetzte auf die ganzen “DAUs”
und “Blödmänner” nicht, die ja angeblich alle so doof sind, auf solche
Viren reinzufallen.
Der PC ist ein Arbeitswerkzeug, mehr interessiert nicht.
Genauso, wie 90% der Autofahrer keinen Motor reparieren können, oder
die Funktion der Einspritzpumpe weder verstehen noch es überhaupt
brauchen, um die 20 Minuten zur Arbeit zu fahren, benutzen 90% den PC
einfach als bessere Schreibmaschine.
Natürlich wissen die Schrauber und Löter alles besser (Ey, mit dem
Krümmer macht die Kiste 2 km/h schneller), und die haben auch Zeit und
Lust, ihre Kisten täglich auf-. und wieder zuzuschrauben.
Der einfach Sachbearbeiter in den Firmen bekommt
1. Seinen Arbeitsplatz inkl. Software hingestellt
2. bekommt fertig E-Mail eingerichtet
3. Darf nicht einfach frei ins WWW (Hat meist nichtmal Browser!)
4. Hat weder Zeit noch Lust, sich um den Unterschied zwischen “Datei”,
“Programm”, “ausführber” usw. zu kümmern
5. werden durch soviele “Experten”, die unverständlichen Kram reden,
total verwirrt
Der PC ist heute so einfach zu verstehen, das sogar meine Mami damit
klar kommt (OK, sie hat nen iMac :-). Aber den Unterschied
Datei/Programm hat sie auch nicht drauf. Und warum eine “Datei”
plötzlich ein “Programm” sein soll dann erst recht nicht.
Natürlich muss Kleinweich als Monopolist und die Administratoren in den
Firmen dafür sorgen, das solche vernetzten Systeme, die Laien
hingestellt bekommen, “Idiotensicher” sind.
Und wer ein “Idiot” ist, hängt vom Kontext ab. Ich bin in Sachen Auto
auch ein “Idiot”, fahr aber seit 15 Jahren fast unfallfrei… aber
linksabbiegen ist auch nicht plötzlich gefährlich ;-)

Posted on Mai 10th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Der PC ist ein Werkzeug und kein Spielzeug - Warnung vor neuem E-Mail-Wurm: Vorsicht …

spielzeuge versteh ich die ganze Häme und Hetzte auf die ganzen
> “DAUs”
> und “Blödmänner” nicht, die ja angeblich alle so doof sind, auf
> solche
> Viren reinzufallen.
>

> Der PC ist ein Arbeitswerkzeug, mehr interessiert nicht.
>
> Genauso, wie 90% der Autofahrer keinen Motor reparieren können,
> oder
> die Funktion der Einspritzpumpe weder verstehen noch es überhaupt
> brauchen, um die 20 Minuten zur Arbeit zu fahren, benutzen 90% den
> PC
> einfach als bessere Schreibmaschine.
Auch von den 90% die nicht wissen wo der Motor ist, wird kaum
einer auf die Idee kommen das Auto unverschlossen und mit
Zündschlüssel auf der Straße stehen zu lassen.
Wer sowas macht, kann zu Recht als “DAU” und “Blödmann” bezeichnet
werden.
Und welcher Autohersteller käme auf die Idee, ein Auto zu verkaufen,
das standardmäßig keinen Schlüssel braucht und zum Anlassen einen
“Start”-Knopf hat?
Ist natürlich viel “benutzerfreundlicher”.
Nicht immer dieses steinzeitliche umherfummeln mit dem Schlüsselbund.
Einfach reinsetzen und losfahren, daß ist es doch was die User
wollen.
TV

Posted on Mai 10th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Nur für Spielzeug und Präsentationen geeignet - Computer-Bedienung

Hallo,
mit Ausnahme der Bedienung des Computers über die Augenbewegung sind
die vorgestellten Methoden nur für Spiele und Präsentationen zu
gebrauchen.
Zur Bedienung über die Augen:
Doppelklick darf dabei nicht doppelzwinkern sein, sondern etwas wie
nicken, oder den Mund bewegen.
Die projezierte Tastatur ist gut. Das Problem ist nur, dass Tippen
auf einer harten Oberfläche wie einem Tisch auch auf die Dauer die
Fingerkuppen stärker reizt als das Tippen auf einer Tastatur.
Außerdem sollte man nicht zu lange Fingernägel haben. Das fühlt sich
auch nicht gut an, wenn die auf den Tisch knallen.
Zur Bedienung über Gesten:
Wer will schon die ganze Zeit seinen Arm über einen 19″ Bildschirm
bewegen. Man kann ja noch nicht einmal richtig absetzen. Vor dem
Bildschirm rumhampeln ist im Büro zwar nett anzusehen, aber nicht
produktiv und über die 8 Stunden gesehen auch sehr anstrengend.
Zur Bedienung des Autos:
Die Hand über einen bestimmten Bereich im Auto wedeln, um die
Klimaanlage zu bedienen? Beim Knopf weiß ich wenigstens, dass ich
angekommen bin, nebenbei sehe ich den Unterschied nicht.
In dem Vorgestellten ist für mich nur wenig, was sich als richtiger
Ersatz für Tastatur und Maus etablieren könnte.
Schönen Gruß,
DerFremde

Posted on Mai 10th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Wirklich nur ein Spielzeug ? - 22C3: Die Saga des Xbox-Hacks

Hallo
im Prinzip stimme ich zu!
Aber immer wieder zeigen uns die “Hacker” das Systeme die als
“sicher” dargestellt werden , eben nicht sicher sind!
Nun kann man sagen das ist ja nur ein Spielzeug und es sollte uns
egal sein…
Aber gerade die Xbox ist nicht nur ein Spielzeug(zumindest was
Schutztechniken angeht)!
In der .box wurde auch Technik verbaut die Rechner sicher manchen
soll (siehe mein Nick :-) )
Und wenn uns die Schwachmaten aus Brüssel wieder einen “sicheren DRM
Scheiss” reindrücken wollen und dann behaupten es sei sicher dann
wird man sich an den Xboxhack erinnern.
In Frankreich will man ja schon die Wege dorthin ebenen : es sollen
in (ferner?) Zukunft nur noch (Abspiel)Geräte verkauft werden
(dürfen!) die DRM in irgendeiner Form unterstützen.
DAS ist dann der Anfang.Der EU-Kasperleverein wird sich dann
draufstürzen und es jeden “reindrücken” .
Dann ist Computersabotage nur noch hohen Level vorbehalten aber in
großen Stil möglich.
Und auch dann wird man sich (wieder) an den “Xbox-Hack” erinnern.
p.s. Bevor es dann nur noch TCPA / DRM (Abspiel)Geräte geben wird ,
werde ich mich noch mit “alter Technik” eindecken und hoffen das
diese dann so lange halten(funktionieren)wie ich halte ;-) MFG
DESWEGEN finde ich solche “Hacks” auch wichtig.

Posted on Mai 9th, 2008 in Allgemein | 1 Comment »

Re: Sun setzt Akzente gegen den Spielzeug-Cell - Suns Niagara rauscht los

spielzeugvor wir uns über ach so viele parallele Pfade freuen,
sollten wir uns fragen wo wird das Zeug den eingesetzt. Denn nicht
alles läßt sich auf dieser Welt parallelisieren. Manche Sachen sind
von serieller Natur. Es gibt Probleme, wo der Kommunikationsaufwand
bei einer Parallelisierung so hoch ist, dass sie absolut nutzlos ist.
Also wo werden Applicationserver von Sun eingesetzt?
- In Rechenzentren/bei Hostern
Was läuft auf diesen Maschinen?
- Services aller Art u..a. Webservices, Datenbanken etc.
Was wird bei Webservices oft eingesetzt?
- Java, kein C, kein Occam, kein Parallel-Blablabla nein Java. Auf
diesen speziellen Servern dürfte auch .NET eher selten sein, es sei
den jemand passt Mono für die Kisten an.
Wie sind diese Webservices aufgebaut?
- sie bestehen meist aus kleinen Teilapplikationen, die in Form von
Threads laufen, welche recht autark voneinander sind und nur
gemeinsam auf die Persistenschicht zugreifen. Diese Threads laufen
dann auf den 32 Channel echt parallel ab, was dann die ganzen
schlampig programmierten Servlets and Friends an den Tag bringt.
Solche Anwendungsn sind aber nahezu vollständig FPU frei, denn es
geht um Texttransformation.
Kommen wir zu Datenbanken. Auch hier kommen Floats kaum in Form von
Rechnen vor, mehr in von hin- und herschieben. Auch Datenbanken
lassen sich über Threads parallelisieren und auch über mehrere CPUs
verteilen.
So nun noch zu der Cell-Anspielung. Auch Cell geht in diese Richtung.
Eine Bewertung werde ich hier nicht vornehmen, weil sie sowieso auf
taube Ohre stoßen würde und wie immer ist die erste Frage, die Frage
nach dem Zweck. Wo wird es eingsetzt? wer setzt es ein? Was kostet
es? Wie verhält sich die Abarbeitungsgeschwindigkeit pro Euro. Dabei
dürfen dann auch Stromkosten und Techniker nicht vergessen werden.
Aber das sollte wohl hier eine meiner ist länger als deiner
Diskussion werden und davon halte ich partout nichts.
Grüsse
Reiner

Posted on Mai 9th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Sun setzt Akzente gegen den Spielzeug-Cell - Suns Niagara rauscht los

spielzeug die Sache mit der MultiCPU-Programmierung wird jetzt wirklich
> ernst.
Na da bin ich mal gespannt. Ohne einen guten Compiler
wird in einer Anwendung nur durch extremes Threading der
Geschindigkeitsrausch zu spüren sein.
Alter halt, ich glaube SUN denkt da an Web-Applications-Server,
wo in einem Container eine Menge von Session-Beans die Anfragen
aus dem Netz verarbeiten, und dies nun parallel.
> Kramt Eure Occam-Lehrbücher wieder raus, entstaubt die Transputer,
> frischt Euer Wissen auf und stürzt Euch ins Vergnügen. Jetzt gehts
> los! Es gibt keine Ausrede mehr!
Na, das wäre ja noch etwas gewesen. Der Transputer als
Super-Multi-Core, das wäre damals für den T9000 echt der
Renner gewesen und sicherlich nicht so Aufwändig seitens
der Realisierung gewesen.
Da jeder Transputer-Entwickler unter OCCAM mit parallelen
Prozessen gearbeitet hat, wäre die echte Parallelisierung
Quasi als kostenlose Dreingabe verfügbar gewesen.
Und noch abschließend ein Lobgesang an die wunderbare
OCCAM Programmiersprache. Raffiniert einfach im Aufbau,
und rasend schnell in der Ausführung.
Ein TRAUM!
> In einem Jahr gibt’s dann hoffentlich eine Workstation mit Niagara.
.. oder IBM’s Cell Architektur!

Posted on Mai 8th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Sun setzt Akzente gegen den Spielzeug-Cell - Suns Niagara rauscht los

>spielzeugeute, die Sache mit der MultiCPU-Programmierung wird jetzt wirklich
> > ernst.
> >
> > Kramt Eure Occam-Lehrbücher wieder raus, entstaubt die Transputer,
>
> oooch, Occam. Die meisten sind dann doch lieber auf Parallel-C
> “geblieben.
Leider!
Da ist die Parallelprogrammierung schon ein kompliziertes Ding,
und da schreien die Hacker gleich nach C, um mit Speicherüber-
schreibern und anderen vertricksten Fehlern in C die Entwicklung
ins Endlose zu ziehen.
OCCAM war spartanisch, praktisch aber einfach gut.
> > In einem Jahr gibt’s dann hoffentlich eine Workstation mit Niagara.
>
> Es gibt jedoch einen netten Compiler von Sun, der es fertigbingen
> soll, selbst von guten Leuten handoptimierten Code, zu beschleunigen.
In welcher Sprache ????
Etwas in C, gibt das die Sprache her ???
Ich weiß nur, daß der Fortran Compiler parallelisieren kann,
und das ist auch keine Neuigkeit wert, denn eine ähnliche
Parallelisierung mit PE’s einer Vektorunit gibt es ja seit
Cray-Zeiten.
> Wobei, ein eordentliches Softwaredesign fuer Multicoreprogrammierung
> bestimmt nicht falsch sein kann.
Also wieder expliziter Parallelprogrammierung ??
>
> .bashrc

Posted on Mai 8th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Spielzeug - Zwei Jahre ohne Aufklärung der Madrider …

spielzeugavy schrieb am 12. März 2006 20:54
> >
> > > Riggs schrieb am 12. März 2006 20:41
>
> >
> > Ach und dann ham se sich noch den ganzen schrott den die VJ und MUP
> > dort im Einsatz hatten zusammengeklaut und einen auf Armee respektive
> > Schlächter des Innenministeriums gemacht. Na ist ja geradezu göttlich
> > dieses infantile Gelaber.
>
> Und wie bewiesen, wurden inklusive Flug Abwehr Raketen der JVA, über
> den Albanischen Geheimdienst Waffen aller Art, verschoben. Bla bla etc. etc.
Wow und dazu noch ganze Einheiten der jugoslawischen Armee inklusive
Personal. Mutig die Jungs und wirklich verwunderlich das dies den
Serben nicht aufgefallen ist.
Da soll ein Panzerbataillon Milos Privatpuff in Belgrad bewachen und
ist gerade dabei im Kosovo ein paar Zivilisten abzuschlachten undd
das fällt in der ganzen verkackten jugoslawischen “Armee” niemandem
auf? Das ist wieder so ne drogeninduzierte Psychose, nicht wahr?

Posted on Mai 8th, 2008 in Allgemein | No Comments »

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