spielzeug-nutzungdandyland

Re: ein Mac is kein Spielzeug sondern ein Instumet der Produktivität - Neue IBM-Compiler machen dem Power Mac G…

href=”http://www.vertical-visions.de/2008/06/26/mein-neues-spielzeug/”>spielzeugmt soweit - aber bei x86 bekommt man halt Performance für weniger
> Geld. Beispiel? OK: Warum verwendet niemand Apple-Server? Aber sehr
> viele verwenden x86-Server? Da kommt’s eigentlich nur auf ein
> ausgewogenes Verhältnis Performance/Preis an.
Ueberleg mal wie lange apple ueberhaupt Server baut. Fuer den ersten
Schusss sind die Xserve sehr gut. Die ersten Intle oder dell dinger
dagegen waren grober unfug.
> Was ist mit den Plänen von Apple, in den nächsten Jahren auf x86
> umzusatteln, weil die PowerPC-Architektur so langsam aber sicher an
> Ihre Grenzen stößt? (Berichte unter anderem auf heise)
Falsch.
1. stoesst die PPC architektur nciht an ihre href=”http://www.tomatengruen.at/2008/06/27/die-ersten-aepfel/”>Grenzen, das tut x86.
2. wuerde man zwar tehoretisch amcosX portieren koennen, apple wird
das aber nie tun, dafuer hat der PC makrt zu viel eNachteile.
3. Wuerde keine Firma einen solchen Schritt mitmachen. Dennen reicht
der radikale wechsel von classic auf X (immerhin ein wechsel, MS
krebst immer “kompatibel ” weiter )
Darwin (die MacosX basis) laeuft auf x86
> Ich bleibe bei PC (immer schön mit qualitativ hochwertigen
> Standardkomponenten, keine Experimente mit “ausgefallener” Hardware)
> - weil billig und gut.
Wenn du einen PC mit “qualitativ hochwertigen Standardkomponenten”
dann kostet er kaum weniger als ein MAc.
Wenn deiner viel billiger war besteht er nicht aus “qualitativ
hochwertigen Standardkomponenten”
> Und wer mit Mac arbeiten will, soll’s tun - stört mich auch nicht:o)
Dann sollte man aber vorsichtig sein wenn man ueber sachen schreibt
ueber die man keine Ahnung hat. Deine PPC aussage ist absoltes Troll
niveau.

Posted on Juni 30th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Linux ist doch nur Spielzeug(Hallo Bernard) - Web-Umfrage: Windows ganz weit vorn

spielzeugrogrammierrichtlinien, Schnittstellen und Standards geben
> > die heutigen GUI’s vor, und die Neuerscheinungen halten sich
> > dran.
>
> Seit wann denn das?? A:) Läuft eine auf einem System mit glibc2 und
> z.B. egcs1.1 kompilierte Soft jetzt auf Anhieb auf z.B. einem
> System,
> welches z.B. mit pgcc und einer erweiterten glibc2 entw. wurde??
(1) Mit Richtlinien meinte ich die Vorgaben eines GUI’s,
d.h. (online-)help dateien, Lokalität von *.so’s oder was auch
immer. Das war eine Antwort auf die Kritik meines Vorredners.
(2) pgcc und gcc sollten (soweit ich das ausprobieren konnte)
kompatibel sein, d.h. Darstellung der exportierten Symbole
und Parameterübergabe sind kompatibel. Ich hatte für meinen Teil
auch nie Probleme damit.
Die Problematik mit einer “erweiterten glibc2″ ist mir nichts
bekannt. Ich installiere stets konservativ, d.h. nur vom Hersteller
feigegebene libc nehme ich her. Grundsätzlich ist es aber kein
Problem bei ELF Systemen, die vorhandene durch eine erweiterete
zu ersetzen, soweit:
- die Menge der exportierten Symbole der “erweiterten” libc
eine echte Obermenge darstellt und
- keine nicht aufzulösenden import Symbole hinzugekommen sind.
Ganz früher, erninnere ich mich an Probleme mit dem g , wonach
jede Version ein anderes Mapping vornahm. Dies ist aber seit
mindestens 11/2 Jahren kalter Kaffee (genau seit es egcs gibt).
Im Ernstfall lohnt es sich daher mit XXX.src.rpm’s zu arbeiten,
die kann man auf die schnelle auf mehreren Plattformen übersezten
lassen.
>
> …
> …
> Das stimmt. Aber wie man ohne Anpassung die X11-Dateien in das
> passende Verzeichnis bekommt, sei es nun z.B./etc oder /etc/X oder
> /usr/X11
In /etc/X11 zu finden, und die Syntax der Config-Datei ist
auch nicht so schwer !!! Mit neuen Disto-Paketen wird es gewiß
per-default ein Verzeichnis geben, wohin die TTF-Dateien hinzukopieren
sind.
> etc.
> , das geht alles ohne patchen?? Na , ich weiß nicht.
Für Dich, ja Du must dann nochmal den Kernel übersetzten !!!
>
> > Du bist inkompetent und penetrant, ein typischer Klickprolet !!
> >
> Ich klicke auch lieber, am liebsten auf “schön Bunt”
>
Ein Kollge isst auch lieber englischen Rind, und
versteht unsere Sorgen nicht mehr, also weiter so !!
> Werdet wieder sachlich.

Posted on Juni 27th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: das beste subnotebook? (man braucht ja auch richtiges Spielzeug) - Füße im See, Augen im Netz

spielzeugale Notebooks sind eigentlich zu schwer und gross
>
> Subnotebooks sind ziemlich cool
> (haben kein cdrom/dvd, aber wer braucht das schon
> bei der richtigen Anbindung)
>
> ich schwanke gerade zwischen IBM X20, Omnibook 500
>
> es gibt auch noch das Dell Latitude L400 und das Toshiba Portege
>
> auch Sharp hat sowas
>
> wer ist mit seinem megamaessig happy und hat nicht DM 10k dafuer
> gezahlt?
Wir haben ein Port

Posted on Juni 27th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: das beste subnotebook? (man braucht ja auch richtiges Spielzeug) - Füße im See, Augen im Netz

:
ich schrieb:
> > Mit dem Lifebook habe ich bessere Erfahrungen gemacht: sehr gutes
> > Display (trotz Touchscreen) und 3-4h Akkulaufzeit. angesichts der
> > Tatsache, daß man mancherorts (http://www.arlt.com/)
> Auslaufmodelle
> > (B2154 und B2133) bereits für 2500DM bekommt, würde mir die
> > Entscheidung auch zukünftig leichtfallen…
> die B-Serie kann aber leider nur 800×600
>
> ein bissl wenig heutzutage
> ;(
Unter X habe ich damit keine Probleme. Unter Windows hätte ich sie
vermutlich auch nicht, wenn ich nicht ab und zu Anwendungen benutzen
müsste, die ein überladenes MDI verwenden (Iconnect). Ich benutze das
Teil halt hauptsächlich, um zu Programmieren (mit XEmacs) und dem einen
oder anderen Kunden seine Webseiten samt CGI/PHP/etc. vorzuführen. Und
dafür ist es ideal.
Um an den Stausee zu liegen habe ich noch ein Highscreen Bluenote
(486DX66, 8MB Ram). Das reicht ebenfalls zum Arbeiten (v.A.
Textverarbeitung mit LaTeX) und dank 2,5kg schwerem Moped-Akku hat das
Teil satte 8h Laufzeit und kann von einem Menschen allein nicht
entfernt werden :-D Ciao
Mattias

Posted on Juni 26th, 2008 in Allgemein | 1 Comment »

Re: ein Mac is kein Spielzeug sondern ein Instumet der Produktivität - Neue IBM-Compiler machen dem Power Mac G…

> hinzu kommt, dass mac OS(X), im gegensatz zu z.b. windoof, mit nur
> einer taste gesteuert werden KANN (!). es ist also kein nachteil,
> wenn man nur eine hat.
wäre ja auch schlimm wenn man mac os NICHT mit einer taste bedienen
könnte wo doch bei frisch gekauften immer nur eine da ist. (das wäre
eher microsoftpolitik: upgrade to mouse 2.0 ^^)
Aber im Ernst: Warum sollte man Win nicht mit einer Taste bedienen
können? Es gibt Leude, die Wissen gar ned was ein Kontextmenü ist…
Aber selbst dieses kann man mit der 105. Taste bequem aufrufen.
Nagut, ob das bequem ist, is ne andere Frage, aber ned schlechter als
Strg Klick.
Und das ist ja wiederum für mehrfachauswahlen (z.B. Dateien) gedacht.
(Wie geht das am Mac?)
Ich verwende jedenfalls sowohl die rechte Maustaste als auch das Rad
gerne und oft. Seit einiger Zeit hab ich am Daumen noch 2 Tasten,
optimal zum im Browser (auch Mozilla) oder Dateimanager vor und
zurück zu navigieren. Wenn ich an nem Computer ohne sowas sitz, drück
ich dauernd ins leere :) hat nicht lang gedauert mir das anzugewöhnen.
Nur den Mausradklick (auch scrollen) verwende ich in Win nicht.
(Aber in Games doch nützlich :) Eine weitere Taste oder gar ein horizontales Rad halte ich allerdings
für überflüssig.

Posted on Juni 24th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Spielzeug (aber ein ziemlich produktives) - Kylix kostenlos für Open-Source-Entwickl…

spielzeug‘Gelegenheitsprogrammierer’ ist das bestimmt eine tolle Sache -
> wenn man nur eben mal was zusammenschustern will. Aber für
> ernsthafte Anwendungen ist das ja wohl kaum zu gebrauchen…
Warum nicht? Gibt es dafür irgendeinen ernsthaften Grund? Außerdem, es
gibt genügend ernsthafte Anwendungen, welche in Delphi (und sicherlich
auch bald in Kylix) geschrieben wurden und werden.
> Genausowenig wie
> Delphi unter Windows (meiner Meinung nach). Jeder, der sich den vom
> Delphi-Compiler generierten Code mal angesehen hat, weiss, was ich
> meine.
Kleiner Tipp, der Delphi Compiler ist der gleiche wie der vom
C Builder - und der optimiert ziemlich gut. Natürlich kann ein reines
C-Programm (oder besser noch in Assembler) immer schneller sein - aber
sicherlich nicht produktiver - und das ist bestimmt nicht ganz
nebensächlich.
> Und jetzt komme mir blos keiner mit Delphi’s tollem EH. Der
> größte Teil der damit abgefangenen Exceptions würde nicht
> vorkommen, wenn man nicht Delphi benutzen würde :>
Da Exceptions in Delphi nicht nur für Fehler, sondern wie der Name
schon sagt, für Ausnahmen verwendet wird, kommen diese natürlich auch
häufig vor - und das ist auch gut so ;-) > Naja ist ja nur meine Meinung. Last euch aber nicht davon abhalten,
> jetzt über mich herzufallen ;P
Jeder kann seine Meinung sagen, man sollte aber nicht unbedingt über
Sachen herziehen, die man sich nur mal kurz angeschaut hat. Jede
Programmiersprache/-umgebung ist so gut, wie man damit umgehen kann und
das Prinzip dahinter versteht.
m.m

Posted on Juni 23rd, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Linux ist doch nur Spielzeug(Hallo Bernard) - Web-Umfrage: Windows ganz weit vorn

- Bereits im CDE gab es eine Kommunikationsschicht zwischen
> den Applikationen. Bei Gnome ist es der Bonobo und im KDE
> ist es das DCOP Protokoll. Gnome unterstüzt nebenbei noch
> das Standard Drag-N-Drop vom Motif. Letztere Systeme sind
> leistungsfähiger als der OLE und DirectX Schrott.
> - Programmierrichtlinien, Schnittstellen und Standards geben
> die heutigen GUI’s vor, und die Neuerscheinungen halten sich
> dran.
Seit wann denn das?? A:) Läuft eine auf einem System mit glibc2 und
z.B. egcs1.1 kompilierte Soft jetzt auf Anhieb auf z.B. einem System,
welches z.B. mit pgcc und einer erweiterten glibc2 entw. wurde??
> - Etwas vergleichbares wie das X11 gibts auf den andern
> Systemen nicht. Nebenbei ist sehr schnell. True-Type Fonts
> lassen sich im X11 direkt ansprechen.
Das stimmt. Aber wie man ohne Anpassung die X11-Dateien in das passende
Verzeichnis bekommt, sei es nun z.B./etc oder /etc/X oder /usr/X11 etc.
, das geht alles ohne patchen?? Na , ich weiß nicht.
> Du bist inkompetent und penetrant, ein typischer Klickprolet !!
>
Ich klicke auch lieber, am liebsten auf “schön Bunt”
Werdet wieder sachlich.

Posted on Juni 19th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: ein Mac is kein Spielzeug sondern ein Instumet der Produktivität - Neue IBM-Compiler machen dem Power Mac G…

spielzeugoexperten werden mir da recht geben href=”http://www.mmlovemusic.com/label/apple-tv-spielzeug-fuer-hacker-und-tueftler/”>das es eine qual is Videos zu
> > bearbeiten am PC wenn man vorher mit dem Mac geschuftet hat.
>
> Ich hab zwar nicht viel mit Videoschnitt zu tun, aber mit Gestaltung
> und Druckvorstufe: Ein Jahr Belichtungstudio, ein Jahr Werbeagentur,
>
ein Jahr Druckerei, immer am Mac. Jeden Tag Abstürze, verlorene
> Daten, Ärger mit Kunden, Überstunden, weil Du noch mal alles neu
> machen mußt - Mir reicht’s.
> Ich arbeite heute mit einem Dual Pentium 4 unter Windows XP. Den werd
> ich garantiert nicht wieder gegen einen Mac tauschen.

Posted on Juni 19th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: ein Mac is kein Spielzeug sondern ein Instumet der Produktivität - Neue IBM-Compiler machen dem Power Mac G…

spielzeugfner
Klingt irgendwie nach PC-Administrator, hihihi …
Würde in dem Fall aber gut passen.
> Deine Geschichte stinkt doch von hinten bis vorne. :-( Sorry, hab das Deo vergessen …
> Erst schreibst Du von jahrelanger Mac-Erfahrung in allen möglichen
> Bereichen und jetzt innerhalb kürzester Zeit administrierst Du einen
> ganzen PC-Park ?!?!?
Neenee, so ist das ja nun auch wieder nicht, mit PCs hab ich zu tun,
seit die 368 auf den Markt kamen und Windows 3.1 noch der letzte
Schrei war (sag jetzt nicht “der allerletzte”!). Und nach und nach
hab ich dann Windows 95, 98, ME, NT (ich hasse NT) 2000 und XP
kennengelernt, unzähligen Freunden unzählige Rechner erfolgreich
eingerichtet und so weiter.
Den Mac kenne ich erst seit ‘96.
> Aber für den Mac bist Du zu dämlich ??!??
Wahrscheinlich ist es nur mangelnde Erfahrung in der Mac-Wartung,
aber vielleicht ist ja doch was dran an irgendwelchen negativen
“Ausstrahlungen”. Also wenn man sich mit Skepsis oder gar Abscheu
irgendeinem technischen Gerät nähert, vielleicht funktioniert’s ja
dann wriklich nicht so, wie es soll. Wie sonst soll man das Phänomen
erklären, das bei dem Einen Windows/MacOS problemlos funktioniert und
beim Anderen nicht?
> Im übrigen: Datenverlust kann nur zustande kommen, wenn man zu
> dämlich oder zu faul für ein Backup ist.
Oder Backups immer Dienstags durcheführt werden, der Absturz aber am
Montag passiert. Oder (Scheiß-) QuarkExpress abstürzt, bevor man
gespeichert hat (klar, kann man auch dämlich nennen) und die Datei
nicht wieder selbständig herstellt (wie InDesign das hervorragend
tut).
> Dein Nick läßt natürlich auch auf grenzenlose Objektivität schließen.
> Genau wie meiner. ;-) Ich schwöre Dir, das hat nichts mit Windwos XP zu tun, aber genauer
kann ich Dir das jetzt nicht erklären …
;o)

Posted on Juni 19th, 2008 in Allgemein | No Comments »

iranisches spielzeug für nasrallah (Zelzal-2) - “Was werden sie als nächstes bombardiere…

>
> Inwiefern ist dann der Iran als solcher VERANTWORTLICH für den
> Nahostkonflikt? Alles, was er imho tut, ist die umliegenden Staaten
> zu unterstützen - von propagandistischen Kraftreden mal ganz
> abgesehen. Der Iran hat Israel - wenn überhaupt, dann immer nur
> verbal provoziert.
die hizbollah ist das kind der iranischen republikanischen garde.
iranische soldaten operieren die moderneren raketen im libanon und
bedrohen so ganz real die sicherheit israels.
“Of far greater concern to Israel is the rumored presence of some 250
Zelzal-2 missiles in the upper Bekaa Valley. These are road-mobile,
solid-propellant systems intended to be a cheap replacement for the
aging SCUD missile. The Zelzal uses a rudimentary inertial guidance
system and is believed to be able to deliver a warhead of some 600kg
(about 1,300 pounds) over ranges varying from 150km to 400km (about
95 miles to 250 miles) , thus putting most of Israel, including Tel
Aviv and Jerusalem, under grave threat. ” [atimes.com]
> Israel war stets derjenige, der Ziele im Irak, in
> Jordanien oder in sonst einem umliegenden arabischen land angegriffen
> hat (Ausnahme der 1948er und der 1973er Rückgewinnungskrieg der
> arabischen Staaten).
der aufbau der hizbollah und ähnlicher milizen im irak sind auch
agressive handlungen. nach dem die USA die größten feinde des irans
(im osten die taliban und im westen saddam hussein) ausgeschaltet
haben muss man sich fragen wem die USA wirklich helfen wollen. doch
die mullahs haben nun auch ein bestimmtes selbstverständnis davon,
wie ihre neue rolle aussieht.
> vor allen Dingen will es Frieden nur und ausschließlich zu seinen
> eigenen Bedingungen, damit macht es deutlich, für wie würdig es die
> Nachbarn erachtet, dass man sich auch nur mit ihnen an einen Tisch
> setzte.
die frage ist auch, was frieden denn ist? frieden kann auch die
abwesenheit (unterdrückung) von agression und gewalt sein.

Posted on Juni 18th, 2008 in Allgemein | No Comments »

« Previous Entries