spielzeug-nutzungdandyland

Re: Linux ist Spielzeug ..und so wird es auch immer sein..bis in alle Ewigkeit.. - Microsoft verspricht besseren Datenschut…

> copy con text.txt
> … und dann kannst voll in die Tasten semmeln, und dein
> wohlüberlegtes Programm auf einmal eingeben. Jaaah, das ist der wahre
> Dosen-Mode!
Doch schon zulange her :-) Kennst du noch”for %1 in (*.txt) do print %1″ ?
> Bleib lieber bei Deinen Mainframes :^)
Pft. Nur eine Plattform ist langweilig!
//MELPRINT JOB (’BEZ=DRUCKEN’,'ANR=RZPRINT’),
// MELANCHTOR,CLASS=1,NOTIFY=U00ME,
// MSGCLASS=T
//SCRATCH EXEC PGM=IDCAMS
//SYSPRINT DD SYSOUT=*
//SYSIN DD *
DELETE TEXT1.CONTENT.OUT
DELETE TEXT1.CONTENT.IND
DELETE TEXT1.CONTENT.OBJ
DELETE TEXT1.CONTENT.ALL
//*
//ACIF EXEC PGM=APKACIF,REGION=4M
//STEPLIB DD DISP=SHR,DSN=SYS1.AFP.ACIF.SAPKMOD1
//INPUT DD DSN=TEXT1.CONTENT.ORG,DISP=SHR
//OUTPUT DD DSN=TEXT1.CONTENT.OUT,DISP=(NEW,CATLG),
// DCB=(LRECL=32756,BLKSIZE=32760,RECFM=VBA,DSORG=PS),
// SPACE=(32760,(5,5)),UNIT=SYSDA
//RESOBJ DD DSN=TEXT1.CONTENT.OBJ,DISP=(NEW,CATLG),
// DCB=(LRECL=32756,BLKSIZE=32760,RECFM=VBA,DSORG=PS),
// SPACE=(32760,(5,5)),UNIT=SYSDA
//INDEX DD DSN=TEXT1.CONTENT.IND,DISP=(NEW,CATLG),
// DCB=(LRECL=32756,BLKSIZE=32760,RECFM=VBA,DSORG=PS),
// SPACE=(32760,(5,5)),UNIT=SYSDA
//SYSPRINT DD SYSOUT=*
//SYSIN DD *
FORMDEF=DUMMY
PAGEDEF=DUMMY
RESTYPE=ALL
FONTLIB=SYS1.AFP.FONT300
PSEGLIB=SYS1.AFP.PSEGLIB
OVLYLIB=SYS1.AFP.OVERLIB
PDEFLIB=SYS1.AFP.PDEFLIB
FDEFLIB=SYS1.AFP.FDEFLIB
TRC=YES
CC=YES
TRIGGER1=*,1,’1′
TRIGGER2=5,11,’HEISE’
FIELD1=’FORUM’
FIELD2=5,36,10
FIELD3=7,74,8
INDEX1=’ART’,FIELD1
INDEX2=’POSTER’,FIELD2
INDEX3=’DATUM’,FIELD3
INDEXOBJ=ALL
//*
//MERGE EXEC PGM=IEBGENER
//SYSPRINT DD SYSOUT=*
//SYSIN DD DUMMY
//SYSUT1 DD DSN=TEXT1.CONTENT.IND,DISP=SHR
// DD DSN=TEXT1.CONTENT.OBJ,DISP=SHR
// DD DSN=TEXT1.CONTENT.OUT,DISP=SHR
//SYSUT2 DD DSN=TEXT1.CONTENT.ALL,DISP=(NEW,CATLG),
// DCB=(LRECL=32756,BLKSIZE=32760,RECFM=VBA,DSORG=PS),
// SPACE=(32760,(15,15)),UNIT=SYSDA
Und dann das ganze nur noch durch afp2web murgeln.
cu
Aleco

Posted on Juli 31st, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Solche Technik ist doch einfach auszuschalten, 200.000$ für ein Spielzeug? - Tödliche Roboterwächter

spielzeugvergisst du eines: die Soldaten sind mobil und in der Lage in
> Deckung zu gehen, benachbarten Wachposten zu helfen oder intelligente
> Entscheidungen zu treffen.
Zum in Deckung gehen könnte man den Roboter auf einer Plattform
montieren die ihn bei Bedarf im Boden versenkt.
Intelligte Entscheidungen werden beim Millitär doch eh nur von
Offizieren, und nicht von einfachen Wachen erwartet. Und wenn
benachbarte Wachen jedesmal ihren Posten verlassen würden, weil es
irgendwo geknallt hat, könnte man das prima als Ablenkungsmanöver
benutzen.
> Wenn die “Roboter” eingesetzt werden um z.B. eine Grenze zu bewachen
> braucht es nur ein paar wiederholte, gezielte Hit

Posted on Juli 29th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Ich empfinde Access incl. MS SQLServer gegenüber Oracle als Spielzeug. - Sicherheitsleck im Application Server vo…

spielzeug es sein, dass Ihr etwas wesentliches aus den Augen verliert?
>
> Nein.
Doch, er hat schon recht. Du kannst über Numbercruncher und SMP-Systeme
disskutieren, darfst aber nie deren Einsatzgebiet und -zweck vergessen.
Die Masse der Implementierungen ist davon garantier nicht betroffen.
> Du zaehlst falsch. Nach Zahl der Installationen, wenn man
> keinen Unterschied zwischen Client und Server macht, duerften
> es 8-12% des Computermarktes sein.
Wenn ich es richtig verstehe, bezog er sich auf SMP-Systeme, auf denen
noch dazu RDBMS laufen. Ob die Zahl bei 2-3% liegt, wage ich sogar zu
bezweifeln. Es sind eher 2-3% des Servermarktes (mag aber auch so
gemeint gewesen sein).
> Ob es sehr sinnvoll ist, Mainframes, Supercomputer, Server aller
> Art und PC-Clients nach Kopfzahl auszuzaehlen, mag man bezweifeln.
Es ist nicht nur nicht sinnvoll, es ist definitive Unsinn….
> Aber nun gut. Die 88-92%, die Microsoft da hat, sind schon relativ
> beeindruckend, wenn man auf so etwas schaut. Zaehlen wir die PDAs
> noch dazu, sinkt der MS-Wintel-Anteil schon in den Bereich von
> unter 80%, nimmt man Microcontroller und Steuerungen hinzu, was
> nicht illegitimer ist, als einen MVS-Mainframe und einen PC als
> zwei Computer zusammenzuzaehlen, schrumpft der Wintel-Anteil weit
> unter 30%, mit Spielkonsolen und Kneipenautomaten zusammen auf
> vielleicht 20 Prozent. Gehen wir nach Umsaetzen aller Hardware-
> und Softwarebuden, schrumpft der Microsoft-Anteil sogar unter
>
diesen Wert. Und alle Baeckereien der nicht so gewaltig grossen
> BRD zusammen machen eh mehr Umsatz als der Weltkonzern Microsoft.
Und was soll jetzt so eine Aufzählerei? Der Hintersinn bleibt mir echt
im verborgenen. Zum einen ändert das nichts an der tatsache, dass im
desktop-Markt MS einen Anteil von >80% hat (da hilft kein Schönreden),
zum anderen zählst du Äpfel mit birnen zusammen. und nebenbei: wenn ich
alle Prozessrechner, Konsolen, PDA….. hinzuzähle, dürfte der Anteil
vo deinen gepriesenen Unixen auf <1% rutschen.... Übrigens sind die
Ameisen bedeutend schwerer, als die menschen. Alle zusammengerechnet.
Und trotzdem macht es keinen Sinn, soetwas in direkten vergleich zu
stellen.
> Naja, das “Gross” der Menschen braucht eh keine Computer. Was
> moechtest Du uns also mitteilen?
Das ist nicht nur eine schlechte Interpretation deines “Vorschreibers”
(denn ein vollkommen aus dem ZH gerissenes Zitat), in Bezug auf das,
was du vorher schreibst ist es auch noch verkehrt: Es gibt heute in
unserer Gesellschaft wohl niemanden mehr, der ohne Computer auskommt.
Mittelbar oder unmittelbar. Sei es der Autofahrer, dessen Auto ohne
Computer gar nicht startet. Oder der Brötchenkäufer, dessen Brötchen in
einem computergesteuerten Backofen gebacken werden. Oder auch der
“Penner”, dessen “Stütze” über Computer berechnet wird.
Nicht alles, was sich logisch anhört, ist es auch. Und man sollte schon
bei einer Argumentationslinie bleiben….
> Uebrigens noch was zum Nachdenken angesichts der “ueber 90%”:
> Im Jahre 1988 stammten von weltweit ca. 34 Millionen Computern
> gut 29 Millionen von einer Firma, die Hardware und Betriebs-
> system lieferte. Diese Firma hiess Commodore Bueromaschinen.
> Etwa 26 Millionen waren Rechner vom Typ C-64, einige Millionen
> VC-20, C-16 und Pet und etwas ueber eine Million Buerorechner
> der Typreihen 3000 und 8000. Dazu kamen noch einige Millionen
> Heim- und kleine Buerocomputer von Firmen, deren Namen heute
> nicht mehr viele kennen (ich nenne mal Schneider und Atari *g*,
> das waren aber beileibe nicht die einzigen).
>
> Etwa 1,8 Millionen Maschinen waren PC der Typen IBM PC und Clones
> (8088- und 8086-Prozessoren, ueber eine Million) sowie PC AT 286
> und 386 (etwa eine Viertelmillion, davon ein Zehntel AT-386)
> sowie PC von Apple (ueber 200.000). Von diesen PC waren ueber
> eine Million mit MS-DOS ausgeruestet, mehrere hunderttausend
> mit CP-M und etwa hunderttausend mit dem Unix-Abkoemmling Xenix,
> den Microsoft gerade an SCO verkauft hatte.
>
> Dazu kamen weitere mehrere zehntausend Unix-Installationen auf
> Hardware aller Art, einige zehntausend Serversysteme VAX und PDP
> mit VMS der Firma Digital Equipment, etwa genausoviele Midrange-
> Computer der Baureihen /34, /36 und /38 der Firma IBM (die
> Vorgaenger der spaeteren AS-400) dazu unter zehntausend Mainframe-
> Rechner unter der Betriebssystemarchitektur OS-360/370 (ab wann
> hiess das eigentlich MVS) und unter 2000 Mainframerechner mit
> dem 360-kompatiblen Betriebssystem BS2000 von Siemens.
>
> (Zahlen sind alle aus dem Gedaechtnis, fuer Korrektur/Praezisierung
> danke ich im voraus)
>
> Fazit: Schon damals gab es PC. Aber es gab darunter eine viel
> vielfaeltigere und buntere Welt der Client- und Homecomputer.
> Man haette 1988 schon ziemlich tief in die Kristallkugel schauen
> muessen, um zu sehen, dass die damaligen ueber 90% der Computer
> knapp 15 Jahre spaeter verschwunden sein wuerden.
>
> Ich sage nicht, dass in knapp 15 Jahren Microsoft weg ist (ich
> denke auch nicht, dass das der Fall sein wird). Aber 1988 haette
> auch keiner gesagt, dass Commodore verschwindet, und wenn, dann
> eher zu Gunsten von IBM.
>
> Sicher ist nur eins: Unix gab es schon damals, und es sieht nicht
> so aus, als wenn es das in 15 Jahren nicht immer noch geben wird.
> Dafuer braucht es keine Kristallkugel.
Und was willst du damit sagen? Ist zwar ‘ne nette Aufstellung, aber
wohin willst du? Soll das jetzt heissen, Unix ist bereits so alt, dass
man etwas neues benötigte? Und - was hat MS mit Harware zu tun? Die
innere Logik, wie du von Commodore

Posted on Juli 28th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Ich empfinde Access incl. MS SQLServer gegenüber Oracle als Spielzeug. - Sicherheitsleck im Application Server vo…

> nein, kommt schon hin. vorrausgesetzt, es wird das
> powerunits-lizenzmodell verwendet. oracle ist schweineteuer
> (nicht nur die lizenzen, sondern auch die jährlichen kosten!),
> aber dafür kann das RDBMS auch ne menge, insbesondere bei der
> verwaltung grosser datenmengen.
Das Powerunit-Lizenzmodell ist aber Pflicht, wenn ich die Kiste für
unbestimmte Useranzahl verwednen will, sprich: WEB-Apps. Dann greift
auch bei MS diese Variante mit den 640.000 $ (sonst kostet das auf nur
25%).
Oralce kann aber heute eigentlich nicht mehr, als andere RDBMS wie DB/2
(auch wenn mir das Ding wohl immer suspekt beliben wird…), Informix
(halte ich für besser als Oracle), Sybase oder eben auch SQL2000. Im
gegenteil - die anderen haben z.T. Features ‘drin, für die du bei
Oracle extrem dazulöhnen darfst. Das beginnt bei Entwicklungstools und
endet bei OLAP. Keine der großen DB kommt heute noch ohne
SAN-Anbindung, verteilte DB’s und parallele Queries daher. Und alle -
ausser oracle - halten sich weitgehend an ISO-SQL (wobei es durchaus
Erweiterungen gibt wie z.B. bei Informix oder SQL Server). Oracle hat
z.B. bis heute noch keinen standardisierten Innerjoin implementiert.
Und die Möglichkeiten von parallelen Queries über Plattformgenzen
hinweg (Sybase) oder Skaliebarkeit der DB über X maschinen (SQL Server)
machen bis heute bei Oracle riesen Probleme, wenn sie denn überhaupt
vorhanden sind.
Oracle ist vor allem deshalb heute (noch) so stark am markt vertreten,
weil es so vor 6, 7 jahren nichts anderes vernünftiges gab. Und wenn du
in einer Firma jetzt erst einmal Oracle-Know How aufgebaut hast, dann
wirst du schwerlich wechseln wollen. daneben gibt es in größeren
Unternehmen ohnehin einen Zoo, auch bei DBMS. Einen absolut
überzeugenden grund, Oracle und nur Oracle zu verwednen, gibt es schon
lange nicht mehr.
Jens

Posted on Juli 28th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Handys sind zu 95% nur Modegag und Spielzeug - Kinder ohne Handy angeblich “gefährdete …

Ja, also ich bin Student an einer FH, im 5.Semester,
und das immer noch OHNE Handy.
Ist doch schrecklich, oder was meint die Handy-Branche dazu ?
Also ich für meinen Teil habe nicht das Gefühl, dass mir
da was entgeht. Ganz im Gegenteil, wenn ich ins Kino oder
ins Eiscafe gehe, bimmelt totsicher irgendwo ein Handy
in die schöne Atmosphäre, einfach nur nervig.
Und dann die Kids mit ihrem Handy href=”http://www.moppen.cc/?p=165″>spielzeug, manche von denen
leben doch nur von einem Anruf zum nächsten, also wenn’s da
nix interessanteres im Leben gibt…
Also ich habe bis jetzt kein Handy gebraucht und vermisse
so etwas auch nicht, ehrlich gesagt.
Die Leute, die mir was wichtiges mitzuteilen
haben, tun das per Email (Internetzugang hab ich KOSTENLOS
im Rechenzentrum meiner FH) oder sie rufen mich per Festnetz
an, im Falle meiner Nichtanwesenheit übernimmt der Anrufbeantworter.
Der glasklare Vorteil für mich:
Ich führe nur solche Telekommunikation, die wirklich wichtig ist.
Das ganze leere Gelaber, das ich bei manchen Handy-Kids beobachte,
das mich nur viel Geld kosten und nur die Aktionäre der Handy-Firmen
glücklich machen würde, fällt so ganz einfach weg.
Ganz abgesehen davon, dass mein Studium und mein sonstiges
Privatleben für mich so ausfüllend ist,
dass ich für zeitverschwenderisches Telefongelaber a’la
Handy-Generation eh’ keine Zeit habe.

Posted on Juli 28th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Ich empfinde Access incl. MS SQLServer gegenüber Oracle als Spielzeug. - Sicherheitsleck im Application Server vo…

spielzeugist nicht wahr. Die MX-500I lief sehr sauber mit 16
> > Prozessoren, uebrigens auch mit 32. Von Sequent und DG gab
> > es auch SMP-Ports auf Intel.
> OK, die Kisten kenne ich nicht. Aber es ist natürlich auch
> prinzipiell so, dass es durchaus MSMP-Systeme auf Intel-Basis
> gab.
Es gibt vieles, was Du nicht kennst. Das sollte ein Grund sein,
dass Du mit Aeusserungen ueber Bereiche, in denen Du keine
Ahnung hast, etwas zurueckhaltender zu sein.
> > Das Problem war nicht die Zahl der Prozessoren. Das Problem
> > war zum Teil die Backplane. Multibus-I hatte Bitbreitenprobleme,

> Nice to know. So intensiv habe ich da noch nicht nachgelesen (zumal
> ich das eher nicht benötige).
Wie gesagt, lieber nicht den Mund zu weit aufmachen, wenn man
nicht weiss, worum es geht.
> > Das war keine Frage der Prozessorarchitektur, auch wenn Intel bei
> > Serverdesignern unbeliebt war, da die Prozessoren den Muell der
> > Historie seit Zilog mit sich rumschleppten und der CISC-
> > Befehlssatz Grenzen aufwies, die weder der PA, noch der
> > Rx000, der Power-, der Alpha oder der Sparc-Prozessor aufwiesen.
> Es ist hier wohl aber auch noch ein anderes Problem, das zum Tragen
> kommt. Wenn ich - wie SUN - von dem Verkauf meiner Server lebe,
> dann investiere ich auch wesentlich mehr in die Entwicklung
> notwendiger Features. Das war bei Intel halt nicht so, da
> reicht die Masse. Und Intel baut ja selber keine Kisten.
Da macht es sich wohl jemand etwas einfach. Tatsache ist, dass
die bald 100Mrd-Dollar-Company Intel zum technischen Fortschritt
auf dem Prozessorsektor in den letzten 5-7 Jahren so wenig
beigetragen hat wie der Desktop-Monopolist Microsoft zum
Betriebssystemdesign. Da sehe ich in der Tat ein Problem.
> > Mit anderen Worten: kein technisch engagierter und informierter
> > Programmierer mochte es, mit Intel umzugehen. Sofern es noetig
> > war, ein richtiges Betriebssystem wie Unix auf Intel zu
> > portieren, hat man das natuerlich trotzdem gemacht. Und das
> > ging recht gut.
> “richtiges BS” kommentiere ich mal jetzt nicht…. Aber auch der
> erste Satz ist so nicht stimmig. Schau dir mal SCO an und wo die
> hergekommen sind. Oder Novell.
Naja. SCO war auch nur eine Firma, die gut vermarktete, und das
eine Weile lang recht gut. Bei Novell sieht das aehnlich aus:
Novell hat die Inkompetenz von Microsoft im Netzwerkbereich eine
Weile lang fuer gute Geschaefte genutzt. Das sagt nichts ueber
die Qualitaet der Intel-Architektur aus.
> > Unverbluemt: NT war Scheisse und bleibt Scheisse. Man hat es mit
> > tierischer Muehe auf Alpha portiert (32 Bit, obwohl die Alpha-
> > Prozessoren generisch 64 Bit konnten), auf Mips R3000 wurde es
> > mit Mordskosten von Siemens portiert (Microsoft brachte das
> > nicht) und fuer die R4000 aufgegeben. Auch das war ein
> > 32Bit-Port.
> NT ist eigentlich ein recht gutes System. Stbail, mit sauberem
> Aufbau und relativ einfach (bei elementaren Aufgaben) zu managen.
Mit miserablem Subthread-Management und keinem existierenden und
funktionierenden 64-Bit-Port.
> Es hat lange Zeit nicht besonders gut Skaliert, die Zeiten sind
> aber vorbei.
Seit wann? Wo gibt es ein 64Bit-System unter NT? Wo gibt es ein
16- oder 32-Prozessorsystem unter NT?
> Was also willst du? Ich muss doch nicht andere Plattformen
> unterstützen (kenne kein MVP für Intel…).
Du meinst vermutlich MVS. Tatsache ist, dass NT genau den
Anspruch erhoben hat - um 1994/95 -, das zu koennen, was Unix
zu der Zeit schon fast zwanzig Jahre konnte: naemlich alle
gaengigen Prozessorarchitekturen und Backplanes zu unterstuetzen.
Es hat klaeglich versagt, und Unix unterstuetzt nach wie vor
alle Architekturen.
> Und das Alpha nicht mehr unterstützt wird, ist eher ein Problem
> von Digital gewesen, die sich selber nicht mehr dazu committed
> haben. Du benötigst aber sehr spezielles Know How, wenn du ein
> solches BS implementieren willst. Und das gehört dann auch
> der Hersteller dazu.
Du machst Dich laecherlich. Linux unter Alpha hat das “spezielle
Knowhow”, nicht nur Digital Unix von Digital. Nur NT bringt es
nicht, wie ueblich.
> > Ein 64Bit-NT sehe ich noch nicht. Wahrscheinlich wird auch
> > IA64-NT5 ein Gefummel. Ein Linux auf allem von Z-Series und
> > CMOS, also den IBM-Grossrechnerprozessoren, bis herunter zum
> > Intel-Mist, ist dagegen kein Problem. Ein Unix eh nicht.
> Ich habe Windows bereits auf IA64 gesehen…. Und es läuft
> schnell und gut.
Hast Du das mal disassembliert? Mein Xenix System V/268 laeuft
auch auf einem 1500er Athlon wahnsinnig schnell (jedenfalls
wenn man das Problem mit dem MFM-Treiber umschifft hat).
Das heisst nicht, dass es generischer Athlon-Code ist.
> Ist übrigens auch im Interesse von Intel, die gemeinsam mit
> MS daran basteln. Die wollen nämlich ihre Prozessoren auch
> verkaufen…
Basteln ist das richtige Wort. Mips hatte schon Anfang der 90er
Jahre effiziente 64Bit-Prozessoren. Andere auch. Intel lebt von
seinen Desktop-Royalties. Technisch sind sie ein Dead End.
> > Und mach Dir nichts vor, Jens: die Zukunft der Betriebssystem-
> > entwicklung, auf allen Prozessoren, heisst Unix. Egal ob Linux,
> > BSD, Solaris oder was auch immer.
> Die Zukunft fer BS ist heterogen. So, wie sie es bisher war. und da
> wird sich auch nichts daran ändern. Warum soll ich nicht die
> Vorteile eines OS/400 nutzen,
Die AS/400 und ihr Betriebssystem sind tot, dass weiss und sagt
auch IBM. Auch wenn die Systeme besser waren als alles, was je
von Microsoft kam.
> .. genauso wie die von Windows oder die von Novell?
Windows wird auf dem Desktop noch eine Weile schwer auszurotten
sein, das ist wie mit Cobol. Ich mache mir da keine Illusionen.
Das ist aber keine Frage der Betriebssystementwicklung.
Innovative Betriebssystemarchitekturen sind Mach-basiere
Microkernel wie Darwin oder Hurd. Auch das sind Unixe. Ob sie
den Trend des Fortschritts der Betriebssystementwicklung
markieren, wird sich zeigen. Aber an NT ist nichts, aber auch
gar nichts Innovatives. An NT’s Vorgaenger VMS war der RSX-Kern,
also ein praeemptiver Realtimekern, eine interessante und
innovative Architektur. Aehnliches bietet heute (nachdem iRMX
leider eingestampft ist) nur QNX. Da “droht” Innovation, auch
unixoide Innovation. Bei NT sehe ich da nichts, nur ausgetretene
Pfade.
> Ich glaube eher, du machst dir etwas vor. Die Aufgabem sind so
> spezifisch, dass du mit nur einem System sehr schnell auf die nase
> fliegst. Das beste beispiel ist der der Home-Anwender. Willst du
> den ernsthaft vor ein Unix-System setzen?
Ich habe Kinder vor ein Unix-System gesetzt. Sie kamen prima
damit zurecht.
> Er muss ja root-Rechte haben.
Nein. Er muss nur eine Moeglichkeit haben, selbst Administrator-
Rechte zu haben oder das auch dem Verkaeufer oder sonstwem zu
ueberlassen. Oder Administratoraufgaben nur nach Handbuch nach
mehreren Warnungen uebernehmen. Wenn der Normalmensch die
Haussicherung rausschraubt, ist er auch “root”. Wenn er sich
ueberfordert fuehlt, ruft er den Elektriker. So muss es sein.
> Und dann arbeitet er auch damit.
Nein.
> Und bis zu einem rm * auf root ist es dann
> nicht mehr weit….
Quatsch. Auch der XP-Home-User ruft nicht regedit auf und
laesst den Finger auf der DEL-Taste. Danach kannst Du auch neu
installieren.
> Dazu kommt, dass der technische (nicht aus Sicht der
> Arbeitsweise, da unterscheiden sich die heutigen Systeme sehr
> wenig voneinander) Aufbau z.B. auch von Linux derart archaisch
> ist, dass man das nicht unbedingt gut heissen kann. Aber letzten
> Endes ist es Geschmacksache.
Das ist Gefasel. Der “archaische Aufbau” laeuft auf ein paar
Dutzend Prozessoren. Wer das “nicht gut heissen” kann, bleibt
unerfindlich. Technische Argumente sind im uebrigen keine
Geschmacksache. Man muss sie aber vorbringen.
> > Unix-Systemprogrammierer werden auf den zerbroeckelnden
> > Grabstein von Bill Gates pissen.
> … von unten, aus der Hölle. Oder wie?
Noe. Ueber die Episode Windows/NT wird man noch lachen, wenn
moderne Unix-Architekturen in dreissig Jahren entworfen werden.
> > Frohe Weihnachten
> Gleichfalls.
Danke.
a^2

Posted on Juli 26th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Handys sind zu 95% nur Modegag und Spielzeug - Kinder ohne Handy angeblich “gefährdete …

25/ungewoehnliches-spielzeug-neuer-eurofighter/”>spielzeug also ich bin Student an einer FH, im 5.Semester,
> > und das immer noch OHNE Handy.
> > Ist doch schrecklich, oder was meint die Handy-Branche dazu ?
> >
> Du hast recht. Ich habe ein Handy, doch die 25 Mark Prepaid Karte
> habe
> ich in 9 Monaten nicht aufgebraucht. Wozu muss ich unentwegt
> labern?
> Nur bei der Wohnungssuche war ein Handy praktisch. Seitdem liegt
> das
> Handy im Schrank, und ich habe es nicht vermisst.
Also wenn mein Sohn in dem Alter ist(ca 15-16), bekommt er auch ein
Handy. Aber nicht um damit zu protzen, sondern einfach nur um
erreichbar zu sein oder um andere erreichen zu können. Ich wäre froh
gewesen, überhaupt ein Telefon zu haben. Doch das kann man nicht
vergleichen. Man kann natürlich auch zum anderen extrem übergehen und
sagen “Ich verabscheu alle Annehmlichkeiten des Lebens”. Aber einfacher
ist
es schon mit ihnen zu leben.
schnipp
PS: Man sollte den Umgang mit einem tragbarem Telefon den Kinder mal
klar machen.

Posted on Juli 26th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Ich empfinde Access incl. MS SQLServer gegenüber Oracle als Spielzeug. - Sicherheitsleck im Application Server vo…

> seit Juni 2001 (Oracle9i) geändert. Aktuell: Oracle9i EE
> 40000$/CPU.
> Macht bei Deiner Rechnung mit 32 CPU’s 1280000$ Listenpreis, also
> genau
> das Doppelte von SQLServer.
Die Info’s sind wohl neuer, als die, die mir vorliegen. :-) Ich habe
seit dem Ärger mit der damaligen Umstellung auf diese seltsame
rechenformel (und den darus resultierenden Preise von bis zu 80%
Steigerung) nichts mehr damit zu tun gehabt, lediglich in der
Anwendung.
> Ich versuche mich hier trotz besserem Wissen zurückzuhalten. Aber
> die
> volle “ANSI-Join” Nummer gibt es auch seit Oracle9i also seit
> einem
> halben Jahr. :) Oracle 9i ist mir noch nicht unter die Finger gekommen. Und nebenbei
- ich kann mit der Oracle-version von SQL gut leben. Nur Portiere
soetwas einmal. Zwischen anderen DB’s gibt es wenige Probleme, kommt
Oracle ins Spiel, geht oft gar nichts mehr.
> Mein Rekord mit Oracle Parallel Server liegt bei 256 CPU’s und 121
> Oracle Instanzen. Vor 6 Jahren mit OPS Version 7.1 und produktiv,
> kein
> künstlicher Benchmark, sondern echte Queries!
Du hast aber 121 Instanzen, nicht eine. versuche das einmal mit einer
einzigen DB-Instanz, dann bricht es dir weg (geht mit DB/2 oder SQL
Server durchaus anders). Nun braucht man sicher in den seltendsten
Fällen soetwas, aber technisch ist es ein Beleg für interne Strukturen.
Jens

Posted on Juli 25th, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Ich empfinde Access incl. MS SQLServer gegenüber Oracle als Spielzeug. - Sicherheitsleck im Application Server vo…

spielzeuga, fuer den kleinen Mann sicherlich ganz nett, wenn er seine CDs
> oder Pornovideos verwalten will *fg*, aber fuer ernsthafte Sachen,
> mit
> Unmengen an Daten, empfiehlt sich dann doch schon Oracle :) Wenn du SQL 6.xx nimmst, kann man dir sicherlich recht geben. Aber z.B.
der 2000er oder Yukon (noch Beta) sind da von vollkommen anderem
Kaliber und halten in vollem Umfang mit Oracle mit. Das was bei dem
einen besser ist (SQL Server läuft halt nur unter win, Oracle unter
allem möglichen) machst du an anderer Stelle wieder wett. So sind die
Möglichkeiten paralleler Queries bein SQL-Server bedeuten besser
implementiert, was man auch daran sieht, dass es kein Problem ist, auch
eine Skalierung über 256 Proz. und mehr bei fast linearem Lastverhalten
hinzubekommen. Das bricht bei Oracle bei >100 bereits ein.
Datenmengen in OLTP-Datenbanken verwalten beide bis ca. 2 TB ohne
Probleme (wenn man denn die Implementierung von solchen DB’s als
unproblematisch ansehen will). Informix schafft da übrigens 50% mehr,
darüber hinaus helfen nur noch Spezialteile wie Terradata.
Was bei SQL Server um 1000% besser gelöst ist, ist die Wartung. Wer je
mit Oracle zu tun hatte, dem ist klar, was ich meine. SQL2000
administriert sich weitgehend selber und etwas analoges wie die DTS
kostet bei Oralce Unmengen an Geld.
Und SQL2000 wird auch zunehmend in großen Umgebungen eingesetzt. So
kenne ich Telko’s, die ihre DataWarehouse-Lösungen unter SQL2000 laufen
haben und dort Unmengen an Daten verwalten (–> telefongespräche dürfen
in anonymisierter Form beliebig aufgehoben werden). Da gibt es durchaus
Cubes mit 80-100 GB.
Im Grunde geben sich beide nicht mehr viel. Nur im Gegensatz zu Ellison
behautpet zumindest MS das auch nicht sondern sagt lediglich, dass man
heute mit SQL Server mit den anderen mithalten kann. Dass Ellison so
laut bellt, ist eher ein Beleg dafür, kostet nämlich durchaus
Marktanteile.
Und der SQL Server ist durchaus kein Billigprodukt. Eine
Prozessorlizenzierung einer 32×1GHz-Maschine kostet immerhin satte
640.000$ (Oracle allerdings 3.2000.000$).
Was Access in diesem ZH soll, ist mir nicht klar.
> > Ach so, Patch ist schon bereit.
>
> Jau :) Da sieht man: Auch Konzerne koennen schnell reagieren, es
> sei
> denn, es steht Microsoft auf dem Firmenschild :) Das geht bei MS genauso. Aber gerade Oracle ist eigentlich das
Beispiel, wie es nicht sein sollte. Hier liegt eine absolute Ausbahme
vor, mitunter wartest du auf Patches (für offensichtliche Bugs) auch
ein Jahr. Gute Info-Quelle dafür die Oracle Usergroups oder auch das
OTN.
Jens

Posted on Juli 21st, 2008 in Allgemein | No Comments »

Re: Ich empfinde Access incl. MS SQLServer gegenüber Oracle als Spielzeug. - Sicherheitsleck im Application Server vo…

Jens,
bevor Deine Unwahrheiten unkommentiert bleiben, nachfolgend ein paar
Anmerkungen:
> Das Powerunit-Lizenzmodell ist aber Pflicht, wenn ich die Kiste für
> unbestimmte Useranzahl verwednen will, sprich: WEB-Apps. Dann
> greift
> auch bei MS diese Variante mit den 640.000 $ (sonst kostet das auf
> nur
> 25%).
seit Juni 2001 (Oracle9i) geändert. Aktuell: Oracle9i EE 40000$/CPU.
Macht bei Deiner Rechnung mit 32 CPU’s 1280000$ Listenpreis, also genau
das Doppelte von SQLServer.
> Oralce kann aber heute eigentlich nicht mehr, als andere RDBMS wie
> DB/2
> (auch wenn mir das Ding wohl immer suspekt beliben wird…),
> Informix
> (halte ich für besser als Oracle), Sybase oder eben auch SQL2000.
> Im
> gegenteil - die anderen haben z.T. Features ‘drin, für die du bei
> Oracle extrem dazulöhnen darfst. Das beginnt bei Entwicklungstools
> und
> endet bei OLAP. Keine der großen DB kommt heute noch ohne
> SAN-Anbindung, verteilte DB’s und parallele Queries daher. Und alle
> -
> ausser oracle - halten sich weitgehend an ISO-SQL (wobei es
> durchaus
> Erweiterungen gibt wie z.B. bei Informix oder SQL Server). Oracle
> hat
> z.B. bis heute noch keinen standardisierten Innerjoin
> implementiert.
Ich versuche mich hier trotz besserem Wissen zurückzuhalten. Aber die
volle “ANSI-Join” Nummer gibt es auch seit Oracle9i also seit einem
halben Jahr.
> Und die Möglichkeiten von parallelen Queries über Plattformgenzen
> hinweg (Sybase) oder Skaliebarkeit der DB über X maschinen (SQL
> Server)
> machen bis heute bei Oracle riesen Probleme, wenn sie denn
> überhaupt
> vorhanden sind.
Mein Rekord mit Oracle Parallel Server liegt bei 256 CPU’s und 121
Oracle Instanzen. Vor 6 Jahren mit OPS Version 7.1 und produktiv, kein
künstlicher Benchmark, sondern echte Queries!
Den Rest verschieben wir auf eine Diskussion, wenn ich mal nicht an
einem Feiertag meine Ruhe haben will …

Posted on Juli 21st, 2008 in Allgemein | No Comments »

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