spielzeug-nutzungdandyland

Re: Ich empfinde Access incl. MS SQLServer gegenüber Oracle als Spielzeug. - Sicherheitsleck im Application Server vo…

spielzeug schrieb am 25. Dezember 2001 20:34
>
> > > Oops, Power Challenge/O2000 mit IRIX ? Dito von anderen
> > > Herstellern …..
>
> > Wir waren bei Intel-basierten Maschinen….. Und da gab es
> etliches
> > mit 8 Proz, aber eben nicht mit mehr.
>
> Das ist nicht wahr. Die MX-500I lief sehr sauber mit 16
> Prozessoren, uebrigens auch mit 32. Von Sequent und DG gab
> es auch SMP-Ports auf Intel.
>
> Das Problem war nicht die Zahl der Prozessoren. Das Problem
> war zum Teil die Backplane. Multibus-I hatte Bitbreitenprobleme,
> ausserdem war die maximale Taktfrequenz zu niedrig, bei Multibus-II
> war
> das Messaging zwischen den Boards nicht perfekt geloest. Meist
> kludgte
> man mit dem shared-memory der Interboard-Kommunikation rum, weil
> die
> solicited messages zu komplex waren, und die unsolicited messages
> zu
> wenig Bandbreite brachten (fuer tty-Treiber waren sie
> ok, hab selbst mal einen geschrieben). Spaetere Backplanes haben
> das Problem besser geloest.
> Das war keine Frage der Prozessorarchitektur, auch wenn Intel bei
> Serverdesignern unbeliebt war, da die Prozessoren den Muell der
> Historie seit Zilog mit sich rumschleppten und der CISC-Befehlssatz
> Grenzen aufwies, die weder der PA, noch der Rx000, der Power-, der
> Alpha oder der Sparc-Prozessor aufwiesen.
> Mit anderen Worten: kein technisch engagierter und informierter
> Programmierer mochte es, mit Intel umzugehen. Sofern es noetig
> war, ein richtiges Betriebssystem wie Unix auf Intel zu portieren,
> hat man das natuerlich trotzdem gemacht. Und das ging recht gut.
> Unverbluemt: NT war Scheisse und bleibt Scheisse. Man hat es mit
> tierischer Muehe auf Alpha portiert (32 Bit, obwohl die Alpha-
> Prozessoren generisch 64 Bit konnten), auf Mips R3000 wurde es
> mit Mordskosten von Siemens portiert (Microsoft brachte das nicht)
> und fuer die R4000 aufgegeben. Auch das war ein 32Bit-Port.
> Ein 64Bit-NT sehe ich noch nicht. Wahrscheinlich wird auch IA64-NT5
> ein Gefummel. Ein Linux auf allem von Z-Series und CMOS, also den
> IBM-Grossrechnerprozessoren, bis herunter zum Intel-Mist, ist
> dagegeb kein Problem. Ein Unix eh nicht.
> Und mach Dir nichts vor, Jens: die Zukunft der Betriebssystem-
> entwicklung, auf allen Prozessoren, heisst Unix. Egal ob Linux,
> BSD, Solaris oder was auch immer.
> Unix-Systemprogrammierer werden auf den zerbroeckelnden
> Grabstein von Bill Gates pissen.
> Frohe Weihnachten
>
> a^2
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Aqua hat mir was vorweggenommen. Grabstein und so.
Er wird wohl recht haben, nachdem nix neues passiert,
werden für Win64 meiner Meinung nach nur noch Thunking-Mechanismen
herschen. Meine Meinung zu IA64-NT5.
Aber was nützt ein 64-Bitter, wenn die Registergröße nicht
ausgenützt wird ??
Er läuft auf 4tel Tempo wohl ??
Was ich bis jetzt gehört habe ist der P4 zum Teil
langsamer als sein Brüderchen P3.
Ein weiter Hinweis auf Thunking.
Nehme mal an das die neu SuSE für P4 das doppelte
an Leistung rausholt. Habe mich zwischendurch
mal informiert.
Grüße , nix für ungut, happy Xmas
HankPym.
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Posted on Juli 19th, 2008 in Allgemein |


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