inzip-uralter-welterfolg-bedeutet-die-zukunft-fur-roboter-modelle/”>spielzeugchon viel Unsinn von Dir gelesen und es mir bislang
verkniffen, zu antworten. Aber wenn man mal sachlich bleiben will:
> Microsoft hält den Weltrekord bei Testsiegerauszeichnungen. Es gibt
echt? Also da kenn ich aber andere Tests - demnach bspw. sowohl
Corels als auch Suns Officepaket in der Qualität vor dem MS-Office
liegt!
> Gute Produkte setzen sich nunmal immer durch!
schön wärs… es setzt sich durch, wer mehr den längeren Atem hat zu
durchsetzen, wer mehr Marketing betreibt, etc..
> Ich habe mal das Softwareangebot von Download.com begutachtet:
> Windows -> 35.274 Anwendungen
> Linux -> 387 Anwendungen
>
> Das sind nun mal Fakten!
mag sein, hat aber nicht sehr viel Aussagekraft:
wieviele der 35000 Anwendungen nutzt Du? Wieviele taugen was? Ich
habe schon Windowsprogramme gesehen, von denen einem schlecht wird
vom blosen Anblick. Also auf sowas kann ich gerne verzichten. Und was
nutzen mir 200 mp3-Player und 3000 Bildbetrachter? Ein wenig Auswahl
ist ja OK, aber bei diesen 35000 Anwendungen ist soviel Schrott dabei
- ohne dem jeweiligen Programmierer nahetreten zu wollen.
Davon abgesehen: 20000 von den 35000 “Anwendungen” sind vermutlich
Würmer, Viren und ähnliches
> Denkt’ mal drüber nach!
denk, denk - ändert aber nichts an meiner Meinung. Aber Du?: denkst
Du auch gelegentlich nach?
ray
Posted on August 31st, 2008 in Allgemein | No Comments »
spielzeug mich geliefert, gerade rechtzeitig vor Weihnachten, die beiden
> anderen werden (hoffentlich) als Spende in irgendeinem
> Entwicklungsprojekt landen.
sicher werden sie das.
> … Kinder “tastaturerfahren” sind, ist die Tastatur eines der beiden
> OLPCs bereits beschaedigt - die Gummimatte ist, eine eindeutige
> Ermuedungserscheinung, bei zwei Tasten (”e” und “i”) an der Basis des
> erhabenen Profils gebrochen.
Das ist ärgerlich. Versuche doch, Ersatz zu bekommen.
Übrigens kann ich deine Erfahrungen überhaupt nicht bestätigen; ich
habe seit einiger Zeit einen B2-Prototypen (!) des XO zur Verfügung,
und die Tastatur funktioniert nach wie vor reibungslos. Besonders
vorsichtig bin ich damit auch nicht, und der Vorbesitzer dürfte das
Gerät auch nicht eben wie ein rohes Ei behandelt haben.
> Die Konfiguration der OLPCs als Teilnehmer in einem WiFi Netz
> erfordert einige Kenntnisse - die “adhoc” Peer-to-Peer
> Netzwerkkonfiguration ist dagegen sehr nett geloest.
Der XO ist auch primär für den Einsatz im Mesh-Netzwerk gedacht;
hierzulande übliche WLAN-Access-Points sind nicht als Standardfall
vorgesehen.
> Das User-Interface ist extrem gewoehnungsbeduerftig …
… aber auch nur, wenn man bereits “Windows-verdorben” ist. (Statt
“Windows” kannst du da gerne ein beliebiges anderes GUI einsetzen.)
Im eigentlichen Einsatzgebiet des XO kennt wohl kaum jemand vom
Zielpublikum überhaupt irgendein GUI.
> … leider ist der OLPC sooo langsam und traege, …
Da freue ich mich auf den Vergleich des XO mit dem B2-Prototypen…
mein XO ist noch in der Post.
> Der OLPC booted sooo langsam … sorry, ein Bootvorgang einer
> fixierten Systemkonfiguration von Flash sollte auch auf einer
> langsamen CPU nicht laenger dauern als Windows-XT zu starten! Mein
> 486er …
…braucht bestimmt länger, um Windows XT zu booten. (Läuft das
überhaupt auf 486ern?)
Auch da freue ich mich auf den direkten Vergleich zwischen B2 und XO.
Der B2 ist tatsächlich recht langsam, und wenn der schnellere
Prozessor im XO das nicht ändert, ist das schon komisch. Du kannst
jedenfalls von den XOs nicht die Geschwindigkeit erwarten, die ein
handels[sic]üblicher Laptop bietet. Dafür sind die Dinger gar nicht
ausgelegt.
> Der OLPC hat anscheinend keine automatische Power-Down-Funktion - es
> kommt taeglich vor, dass die Kinder vergessen, den Computer
> auszuschalten und nach einigen (4 - 5) Stunden ist die Batterie leer.
Zuklappen?
Das Fehlen einer power-down-Funktion ist ein Softwareproblem, das
sich sicherlich beheben lässt.
> Ich koennte hier noch Seiten lang ueber den OLPC herziehen - ich bin
> sehr enttaeuscht ueber die Faehigkeiten und Performance.
Vielleicht bist du einfach verwöhnt von dem, was man hierzulande so
geboten bekommt.
> Meine
> persoenliche Meinung ist, dass sich hier ein paar Akademiker (sorry,
> Prof. Negroponte!) und einige Firmen verewigen wollten, die
> eigentliche Zielgruppe jedoch weit verfehlt wurde.
Eben das glaube ich nicht. Wenn du dich der eigentlichen Zielgruppe
zurechnest, dann hast du Recht. Unsereins gehört aber einfach nicht
dazu.
Grüße,
Michael
Posted on August 30th, 2008 in Allgemein | No Comments »
spielzeugOLPC booted sooo langsam … sorry, ein Bootvorgang einer
> > fixierten Systemkonfiguration von Flash sollte auch auf einer
> > langsamen CPU nicht laenger dauern als Windows-XT zu starten! Mein
> > 486er …
>
> …braucht bestimmt länger, um Windows XT zu booten. (Läuft das
> überhaupt auf 486ern?)
>
> Auch da freue ich mich auf den direkten Vergleich zwischen B2 und XO.
> Der B2 ist tatsächlich recht langsam, und wenn der schnellere
> Prozessor im XO das nicht ändert, ist das schon komisch. Du kannst
> jedenfalls von den XOs nicht die Geschwindigkeit erwarten, die ein
> handels[sic]üblicher Laptop bietet. Dafür sind die Dinger gar nicht
> ausgelegt.
Wenn man sich die Softwareauswahl des XO ansieht, ist ein langsamer
Rechner zu erwarten. Die Software ist soweit ich das überblicke nicht
optimal auf das Gerät angepasst. Linux könnte mehr- auch auf
langsamen Kisten (man erwartet ja nicht eine grafische Oberfläche wie
KDE oder Gnome oder einen Kernel, der auf jeder erdenklichen x86-er
Hardware laufen soll)- der Kernel kann für den X0 schon sehr sparsam
angepasst werden- dann sollte das auch vernünftig laufen. Interessant
wäre, wie gut ein Deli-Linux auf dem XO läuft.
> http://delilinux.de/index-de.html
MfG T.
Posted on August 28th, 2008 in Allgemein | No Comments »
> … schätzen die Qualität aus Redmond!
Ist Dir ein Messevideo von Microsoft im Traum erschienen oder
arbeitest Du in der Werbebranche? Um den abgedroschenen Spruch von
den Fliegen, die sich nicht irren können zu vermeiden spiele ich hier
nur mal drauf an.
> Microsoft hält den Weltrekord bei Testsiegerauszeichnungen. Es gibt
> kein Unternehmen mit soviel Marktführenden Produkten.
Woher hast Du das mit dem Weltrekord? Ist das Branchenspeezifisch
oder Branchenübergreifend? Ich bestreite ja nicht, dass die auch das
ein oder andere gute Produkt am Start haben. Allerdings haben
Testsiegerauszeichnungen und Marktführerschaft nicht unbedingt etwas
miteinander zu tun.
> Trotz
> Wirtschaftswachstum macht Microsoft einen Rekordgewinn nach dem
> anderen (Heise hat darüber berichtet).
Hier ist Dir ein kleiner logischer Fehler unterlaufen, glaube ich.
>
> Gute Produkte setzen sich nunmal immer durch!
Das glaubst Du doch selber nicht. Eine ganze Menge guter Produkte hat
sich nie durchgesetzt, da gehört mehr zu als, einfach nur gut zu
sein.
>
> Ich habe mal das Softwareangebot von Download.com begutachtet:
> Windows -> 35.274 Anwendungen
> Linux -> 387 Anwendungen
>
…ist leider so und einer der Gründe warum auch ich Windows benutze.
Aber darum ging es in diesem Artikel doch gar nicht. Stehst Du etwa
auf Hunde und Zauberer? Unübersichtlichkeit dank Übertriebenem
Design? Ein Betriebssystem, welches bald hinter den ganzen Gimmicks
nicht mehr erkennbar oder besser bedienbar ist?
Quasi- Monopolisten, welche ihre Markthegemonie zur Überwachung der
Endkunden misbrauchen (König Kunde, Kaiser Verkäufer und Gott
Hersteller…)?
> Das sind nun mal Fakten!
Das einzige wirkliche Faktum, welches Du beschreibst ist das mit
download.com. Ich kann ja verstehen, dass Du versuchst Windows zu
verteidigen, aber bezieh Dich dann doch bitte auf den eigentlichen
Artikel.
Posted on August 27th, 2008 in Allgemein | No Comments »
> > Wenn man sich die Softwareauswahl des XO ansieht, ist ein langsamer
> > Rechner zu erwarten.
>
> das kann man sogar nachlesen, und man muss sich noch nicht einmal die
> Softwareauswahl ansehen. Aus der Spezifikation
> (http://wiki.laptop.org/images/d/d6/CL1_Hdwe_Design_Spec.pdf) geht
> hervor, dass der Prozessor ein mit 433 MHz getakteter AMD LX700 ist.
Man findet immer Software, die einen Rechner schnarchlangsam werden
lässt. Man kann aber auch Software nutzen oder modifizieren, so dass
sie auch auf schwächerer Hardware mit hinreichender Funktionalität
zügig läuft (in der Regel muss man dann einfach auf diversen
Schnickschnack verzichten)- ich weiß auch, dass die OLPC Entwickler
darum bemüht sind, ich meine aber auch, dass da noch
Verbesserungsmöglichkeiten sind, die noch nicht erschlossen wurden.
Die Hardwarespezifikation des X0 ist mir bekannt.
MfG T.
Posted on August 26th, 2008 in Allgemein | No Comments »
>
> > Jenoptic JD 11; 640×480; 2MB; 219.00 DM
> > Jenoptik JD 12; 1024×768; 2MB; 349.00 DM
> >
> > Sind die billigsten die ich so kenne.
>
> Ich hab die Jenoptik 11 (unter dem Namen Practica gekauft vor ein
> paar
> Monaten für 270 DM, allerdings mit 4MB Speicherkarten)
>
> Das ist wirklich ein prima Spielzeug, hat mir bisher ohne Ende
> Spass
> gemacht. Solange man nicht in schwierigen Lichtverhältnissen
> fotografiert werden die Bilder gut, die Kamera ist sehr klein und
Ich habe auch eine JD 11 gekauft, und bereue es. Die Kammera ist ausser
für ein paar billige Schnappschüsse die man dann mit Photoshop auf die
halbe Auflösungen runterrechnet nicht wirklich zu gebrauchen.
Der eingebaute Blitz ist zu dunkel oder überstrahlt alles. Die
Benutzung des Blitz ist ein Zumutung da man erst den Auslöser einmal
drücken muß, dann ca. 5 bis 10 Sekunden warten muß, und dann nochmal
den Auslöser drücken muß. Nix, schnelle Schnappschüsse.
Die Kamera hat ernorme Probleme mit den Lichtverhältnissen. Weiße
Flächen kann man mit der Kamera nicht vernünftig photografieren. Sogar
der Asphalt einer Strasse übertrahlt bei Sonnenschein das Bild total
und erscheint in Schneeweiss auf dem Bild.
Fotos in der Natur, mit Bäumen und Wiesen, die funktionieren gut.
(Wasser natürlich nicht, reflektiert zu viel licht).
Die Jenoptik 11 ist meiner Meinung nach auch ein (etwas besseres)
Spielzeug. Für mehr als rudimentäre Fotos taugt das Teil nicht.
Posted on August 26th, 2008 in Allgemein | No Comments »
spielzeug hier ueber den OLPC diskutieren, sollten sich erst einmal
einen besorgen und nach einer Woche “Herumspielen” wird die
Diskussion ueber den Nutzen, die OLPC Organisation und AMD/Intel’s
Rolle bzw. Motivation vielleicht auf einer solideren Basis gefuehrt.
Ich war dumm genug, auf die Werbung (Propaganda?) hereinzufallen und
habe Anfang Dezember zwei (!!!) OLPCs zum Preis von je $400 bestellt
- genau gesagt, ich habe zweimal zwei Geraete erworben, zwei wurden
an mich geliefert, gerade rechtzeitig vor Weihnachten, die beiden
anderen werden (hoffentlich) als Spende in irgendeinem
Entwicklungsprojekt landen.
Die Inbetriebnahme war, freundlich umschrieben, ernuechternd! Die
OLPCs sind keineswegs robust und intuitiv bedienbar! Auch wenn sie im
geschlossenen Zustand unzerstoerbar erscheinen, die Tastatur besteht
aus einer relativ duennen, profilierten (weichen) Gummimatte die
bereits auf den ersten Blick kein Vertrauen erweckte - Obwohl unsere
Kinder “tastaturerfahren” sind, ist die Tastatur eines der beiden
OLPCs bereits beschaedigt - die Gummimatte ist, eine eindeutige
Ermuedungserscheinung, bei zwei Tasten (”e” und “i”) an der Basis des
erhabenen Profils gebrochen.
Die Konfiguration der OLPCs als Teilnehmer in einem WiFi Netz
erfordert einige Kenntnisse - die “adhoc” Peer-to-Peer
Netzwerkkonfiguration ist dagegen sehr nett geloest.
Das User-Interface ist extrem gewoehnungsbeduerftig - man muss mit
dem Mauszeiger in einen bestimmten Bereich des Bildschirms fahren um
das Menue zu wechseln/sichtbar zu machen, danach zum entsprechenden
Menueelement fahren … leider ist der OLPC sooo langsam und traege,
dass man kein direktes Feedback bekommt und oftmals die gewuenschte
Funktion verfehlt/nicht selektiert bekommt und/oder … uups … das
Menue ist wieder verschwunden.
Der OLPC booted sooo langsam … sorry, ein Bootvorgang einer
fixierten Systemkonfiguration von Flash sollte auch auf einer
langsamen CPU nicht laenger dauern als Windows-XT zu starten! Mein
486er …
Der OLPC hat anscheinend keine automatische Power-Down-Funktion - es
kommt taeglich vor, dass die Kinder vergessen, den Computer
auszuschalten und nach einigen (4 - 5) Stunden ist die Batterie leer.
Das ist kein Problem wenn man in den USA oder Europa lebt, aber wenn
man darauf angewiesen ist, die Batterien per Solar-Zelle,
Fahrrad-Dynamo- oder anderer, nicht kontinuierlich verfuegbarer
Energiequelle aufzuladen … das erscheint mir nicht gut durchdacht.
Ich koennte hier noch Seiten lang ueber den OLPC herziehen - ich bin
sehr enttaeuscht ueber die Faehigkeiten und Performance. Meine
persoenliche Meinung ist, dass sich hier ein paar Akademiker (sorry,
Prof. Negroponte!) und einige Firmen verewigen wollten, die
eigentliche Zielgruppe jedoch weit verfehlt wurde.
Michael
P.S.: Ich arbeite nicht fuer Intel!
Posted on August 25th, 2008 in Allgemein | No Comments »
>
> Ich brauche den Replikator um meine Ports zu replizieren (USB etc.)
> die mein Laptop hat.
Aha, so ein Ding.
> Ich werde nicht gezwungen ein bestimmtes Betriebssystem zu verwenden,
> aber mit XP kann ich ALLES machen was ich brauche.
> Es gibt auch LATEX für XP sowie andere nette Tools und Werkzeuge und
> somit kann
> ich all das machen was ich machen muss ohne mich ständig mit
> irgendwelchen Skripten zumzufummeln.
Jup, Du siehst von der Freien Software wirst Du nicht gezwungen ein
bestimmtes Betriebsystem zu verwenden und das ist auch gut so. Dann
kannst Du wenn Dir XP so gut gefällt XP verwenden, jemand dem BSD so
gut gefällt kann BSD verwenden und jemand dem Linux so gut gefällt
kann Linux verwenden. Ist das bei der kommerziellen Windows Software
auch so häufig? Das meinte ich damit… dadurch wird man ja auf ein
bestimmtes Betriebsystem gezwungen, Du hast aber das Glück das dieses
Betriebsystem dein LieblingsOS ist.
Posted on August 25th, 2008 in Allgemein | No Comments »
spielzeugso ist es nun auch nciht.
> der nokia 9500 commi hat außerdem einen bildschirmschoner, wo die
> uhrzeit in großenziffern angezeigt wird.
Ja, ist schon besser, aber speziell von der Seite einfach zu schlecht
zu lesen. So ein Farbdisplay ist eben nichts für Umgebungslicht -
warum zum Teufel hat Nokia dann eins da reingefrickelt?! Ich hatte es
nicht bestellt, wie beim 9110 oder 9210 war es doch gut.
> wenn man den joystick beim commi statt der daumenspitze mit dem
> obersten daumengelenk oder dem gesamten daumen drückt, kommt es nicht
> mehr so oft zu solchen problemen.
Natürlich, mit der Zeit geht es einigermaßen, trotzdem - das Ding ist
überflüssig wie ein Kropf. Die Pfeiltasten am 9110 waren absolut
ausreichend. Außerdem verschmiert die Tastatur aufgrund der glatten
Flächen sehr stark. Und man verschmiert das Display, weil die
Hörmuschel an der falschen Seite ist. Und warum überhaupt wurde das
aktivieren der Tastensperre vom linken softkey wegverlegt? Die
Tastaturfläche ist zu groß, die meisten Leute (mich eingeschlossen)
haben Probleme, mit dem Daumen noch die *-Taste zu erreichen, wenn
man das Gerät mit einer Hand bedienen will. … Du siehst, so könnte
ich noch stundenlang über diese Fehlkonstruktion weitermachen. Hast
Du mal ein 9110 gehabt? Ich tippe nein …
Posted on August 24th, 2008 in Allgemein | No Comments »
> Also an meinem 9500 und N70 ist noch einiges anderes leider so wie
> ich es mir nicht wünsche…
Ach bei Dir auch?
Das mit dem Display ist noch eines der kleineren Dinge, die mich
ärgern. Ich habe übrigens “nur” das 9500, vorher hatte ich ein 9110i.
> Bis hin zur PC Suite 6.82.22.0 werden Kontakte in Snchronisation mit
> Outlook 2003 SP2 zerschossen, die Voicedial-Standardeinträge des N70,
> das 9500 stürzt oft ab (Kernelprozesse, die originalen Anwendungen
> wie Kalender, Browser, etc.), usw…
>
> Von der Usability ganz zu schweigen.
Die Usability ist grottenschlecht - vor allem, wenn man das 9110
gewohnt ist. Ich überlege ernsthaft, wieder das 9110 zu nehmen, denn
*das* war dem täglichen Gebrauch wirklich gewachsen, das 9500 nicht
mehr.
> Das ist Kinderspielzeug. Und was für Manager die vielleicht einmal in
> der Woche anderen zeigen wollen daß sie theoretisch Mails abrufen
> könnten damit. Im praktischen täglichem hundertfachem Gebrauch aber
> nicht zumutbar.
Full ACK - leider!
Posted on August 22nd, 2008 in Allgemein | No Comments »